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Jesus klopfte mehrmals an!

Hollenstein. Josef Gaß zum Diakon geweiht

Pfarrer GR Leszek Salega stellte in der Sonntagsmesse am 12. Juni den frischgebackenen Diakon, Josef Gaß mit großer Freude der Pfarrgemeinde vor.
Josef Gaß sieht sich bereits von klein auf tief im Glauben verwurzelt. Hier spielte vor allem seine gute Beziehung zum Pfarrer seiner Heimatgemeinde Unterstinkenbrunn im Weinviertel eine große Rolle, wo er auch als Ministrant in der Kirche mitwirkte. Schulisch wechselte der damals zehnjährige ins erzbischöfliche Seminar nach Hollabrunn. Nach seiner Ausbildung in der Handelsakademie begann der heutige Diakon sein Arbeitsleben mit einer Bürotätigkeit. Engagiert widmete sich Gaß in einem sozialen Jahr bei „Kirche in Not“, aus dem sich dann letztendlich dreieinhalb Jahre sammelten. In der Abteilung Dokumentarfilme arbeitete er mit multikulturellen Kollegen aus der ganzen Welt zusammen.
Zurück in seiner Heimat widmete Gaß sich neben seinem Beruf in seiner Freizeit in der Freiwilligen Feuerwehr, im Pfarrgemeinderat und als besondere Herausforderung im Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes.
Ende der Nullerjahre verschlug es den mittlerweile verheirateten und dreifachen Familienvater der Liebe wegen nach Hollenstein.
In seiner Kindheit war dem Diakon bereits klar: „Ich werde Pfarrer.“ Wie das Leben so spielt, verschwand mehrmals der Wunsch dieses Vorhaben auch zu verwirklichen und auch seine Beziehung zu Jesus hatte nicht immer Priorität. „Dennoch klopfte Jesus immer wieder bei mir an“, erzählte Gaß über seine mit der Familie getroffene Entscheidung. Der Prozess zu seiner Berufung zog sich einige Jahre mit einigen Auf und Abs hin, bis 2015 klar war, jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Damals im Herbst begann seine Ausbildung mit dem zweieinhalbjährigen theologischen Kurs, der die Basis der Diakonausbildung stellt. Danach vermittelte in vier Jahren die Diözese St. Pölten in verschiedensten Klös­tern das Wissen zur Tätigkeit als Diakon. Am Samstag, dem 11. Juni, weihte Diözesanbischof Alois Schwarz in der Stiftskirche Melk Josef Gaß mit acht Kollegen zum Diakon und besiegelte damit seine angestrebte Berufung.
Im Rahmen der Vorstellungsmesse in Hollenstein gratulierte der Pfarrgemeinderat Diakon Josef Gaß zur Weihe und zu seinem ehrenamtlichen Dienst in der Kirchengemeinschaft. Seitens der Gemeinde wünschte Bgm. Manuela Zebenholzer dem frischgebackenen Diakon viel Freude, Kraft und Erfüllung.
Bei der anschließenden Agape genoss Gaß sichtlich den Zuspruch und die Gratulationen der Gläubigen: „Ich möchte die Liebe Gottes durch mich den Menschen spürbar machen.“

Pfarrer Leszek Salega und Diakon Walter Geißler heißen den frischgeweihten Diakon Josef Gaß in der Pfarrgemeinde herzlichst willkommen. © fotogruber
Bgm. Manuela Zebenholzer, Bettina Gruber, Maria Sonnleitner, Johanna und Birgit Hofmacher und Hanni Reichlin-Meldegg (v.l.n.r.) freuen sich mit Diakon Josef Gaß   © fotogruber
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