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Macht Eisbaden Sinn?

Hollenstein. Diese Frage kann sofort mit einem lauten Ja beantwortet werden. Eisbaden ist jetzt in vieler Munde, es ist aber nicht ein Hype. Es ist eine alte Tradition, Wasser für die Gesundheit zu nützen. Was schon Pfarrer Sebastian Kneipp vor 200 Jahren als gesund predigte, ist nun wissenschaftlich bewiesen.
Im kalten Wasser ziehen sich die Gefäße zusammen und die Organe kühlen dadurch nicht aus. Die Durchblutung wird angekurbelt, das Blut fließt schneller durch die Adern, das gibt dem Kreislauf einen Boost. Außerdem verteilen sich Endorphine und Adrenalin im Körper – die unmittelbare Folge ist, dass wir uns erfrischt, wach, aufmerksam und glücklich fühlen.
Langfristig aktiviert der Kälteschock zum Beispiel Kortikoide, die durch das Eisbad nach Sport den Muskelkater zähmen. Menschen, die regelmäßig die Glücksgefühle des Eisbadens erleben, werden stressresistenter und haben weniger Angst. Auch das Immunsystem arbeitet besser. Rheuma- und Arthrose-Betroffene sowie Schmerzpatienten sollten Eisbaden in Betracht ziehen.
Ein Paradebeispiel aus der Praxis
Manuela Landl, die Seniorchefin der Firma Loden Landl in Hollenstein, geht seit zehn Jahren mit ihrer Freundin täglich jahraus-, jahrein in die Ybbs – ja täglich, auch im Winter. Sie erzählt: „30 Jahre lang litt ich im Winter unter starken Kopfschmerzen. Seit ich anfing, täglich in die Ybbs zu gehen, waren die Kopfschmerzen mit einem Schlag weg. Die Sorgen fließen im Wasser ab und ich bin jetzt auch nicht mehr kälteempfindlich. Ich bin komplett gesund und kenne keine Verkühlung. Ich rate jedem, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Eisbaden ist eine wunderbare Möglichkeit, anfangs mit Anleitung und Begleitung, und Glücksgefühle sind vorprogrammiert!“
So hat Hollenstein nun eine weitere Attraktion und Angebot. Hanni Reichlin-Meldegg ist durch „Zufall“ vor zwölf Jahren in Hollenstein gelandet und hat hier als Weitgereiste schnell Heimat gefunden. „Zufällig“ hatte sie Anfang 2022 Matthias Berger über airbnb als Gast in ihrer Farbscheune. Matthias wurde von „Wim Hof“, dem „Ice Man“ aus Holland, als erster Österreicher unterwiesen, die „Wim Hof“-Methode weiterzugeben. Inzwischen begleitet Matthias „Wim Hof“ weltweit und organisiert wichtige Veranstaltungen. Und Berger kommt gerne nach Hollenstein und hat hier inzwischen schon 15 Veranstaltungen abgehalten.
Kursablauf
So läuft es meist ab: Die Teilnehmer kommen um 13.00 Uhr an, Hanni begrüßt und begleitet durch ein Dufterlebnis für die Aura und verbindet verschiedene Wahrnehmungsebenen. Nach einer Stunde Einführung in die „Wim Hof“-Methode durch Matthias Berger, wird eine Stunde die Atemtechnik praktiziert, die zentriert und tiefer führt. Dann geht es ab ins Wasser, mit Aufwärmübungen davor und danach. Anschließend gibt es ein Feuerritual, schamanische Räucherung und Klangreise mit Georg Reichlin-Meldegg. Der Abschluss ist ein köstliches Essen, es wird geplaudert und viel gelacht!
Nächste Veranstaltung in Hollenstein ist am 6. April., Info bei Hanni Reichlin, Tel. 0676/620 18 28.

Eisiges Wasser begeistert. © fotogruber
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