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LAbg. Schagerl unterliegt bei SPÖ Stichwahl

Bezirk Amstetten. Bei einem außer­ordentlichen Bezirksparteitag der SPÖ stimmten die Delegierten mit 61,7 % klar für Suchan-Mayr.

LAbg. Helmut Schagerl unterlag beim außerordentlichen Bezirkspareitag
Mag. Kerstin Suchan-Mayr klar. Die St. Valentiner Bürgermeisterin ist somit SPÖ-Spitzenkandidatin für die kommende Landtagswahl.

Mit Spannung wurde die Stichwahl um den Spitzenplatz auf der Kandidatenliste der SPÖ für die kommende Landtagswahl erwartet. St. Valentins Bürgermeisterin Mag. Kerstin Suchan-Mayr bestand auf eine Kampfabstimmung gegen LAbg. Helmut Schagerl, der vor vier Jahren ebenfalls bei einer Stichwahl gegen sie die Oberhand behielt.
Bei einem außerordentlichen Bezirksparteitag, am Dienstag, 23. Mai, im AK-Saal in Amstetten wurden nun generell die personellen, parteiinternen Weichen für die kommenden Wahlauseinandersetzungen gestellt. Bei der Erstellung der Liste für die Nationalratswahl am 15. Oktober gab es keine Diskussionen und NRAbg. Ulrike Königsberger-Ludwig wurde mit 97,4 % von den Delegierten als Spitzenkandidatin der SPÖ im Bezirk Amstetten gewählt.
Überraschend deutlich fiel dann die Stichwahl zwischen Helmut Schagerl, dem Bürgermeister von St. Georgen am Reith, und Kerstin Suchan-Mayr aus. Beide hatten vor dem Urnengang die Möglichkeit ihre politischen Positionen und ihr Verständnis von der Arbeit im NÖ Landtag den 192 stimmberechtigten Delegierten darzulegen. Diese stimmten mit 61,7 % deutlich klar für die St. Valentiner Bürgermeisterin. Helmut Schagerl nahm das Votum sichtlich enttäuscht zur Kenntnis, betonte aber bereits in seinem Statement vor dem Wahlgang, dass er vom Wahlergebnis unabhängig der Sozial­demokratie die Treue halten werde.
Nach dem Wahlgang hielt dann der designierte neue Parteivorsitzende und Spitzenkandidat der SPÖ Niederösterreich Franz Schnabl, der als Gastredner nach Amstetten gekommen war, sein Referat. Er nutze diesen Auftritt bereits zu einer pointierten Wahlrede sowohl im Hinblick auf die Nationalratswahl im Herbst als auch die NÖ Landtagswahl im kommenden Frühjahr. Schnabl sprach sowie seine Vorrednerin Königsberger-Ludwig von einem „Plan A“ nicht nur für Österreich, sondern auch für Niederösterreich und den Bezirk Amstetten. Chancengerechtigkeit in der Gesellschaft war für Schnabl eines der bestimmenden Themen. In seiner Rede attackierte er vor allem den neuen Parteivorsitzenden der ÖVP Sebastian Kurz, dem er vorwarf nicht für Österreich Politik machen zu wollen, sondern nur für sich und den Erfolg seiner Partei.