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Citybahn wird umweltfreundlich

Waidhofen. Bahnlinie wird verkürzt und auf alternative umweltschonende Antriebssysteme umgestellt.
NÖVOG-Geschäftsführerin Komarek macht gemeinsam mit Bgm. Krammer die Citybahn zukunftsfit.

Den Argumenten der Stadt die Citybahn zu verkürzen und künftig nur zwischen dem Hauptbahnhof und dem Vogelsang verkehren zu lassen, schloss sich nun auch die NÖVOG, als Betreiberin der innerstädtischen Bahnlinie, an. Bei einem Treffen mit Bgm. Werner Krammer präsentierte die Geschäftsführerin der NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft Barbara Komarek das neue Konzept das die Citybahn vor allem zukunftsfit machen soll.
Eine Vision der NÖVOG soll dabei als Pilotprojekt zuerst in Waidhofen umgesetzt werden. Künftig will die NÖVOG mit alternativen Antriebssystemen ihre Regionalbahnen betreiben und lässt das Institut für integrierte Mobilitätsforschung der FH St. Pölten aktuell ein Konzept für die Citybahn erarbeiten. Erste Ergebnisse sollen bereits Ende des Jahres vorliegen. „Ziel ist es CO2-neutral unterwegs zu sein. Welche Antriebssysteme da in Frage kommen ist noch offen. Bei den kommenden Investitionen in den Fuhrpark, die in fünf bis sechs Jahren anstehen, werden wir bereits in diese neuen Technologien investieren“, so Komarek. Die auf rund drei Kilometer verkürzte Citybahn mit sehr geringen Steigungen und als innerstädtisches Verkehrsmittel stellt für die NÖVOG und die Bahnexperten der FH St. Pölten eine ideale „Laborsituation“ dar.
Wie berichtet sieht die Stadt in der Verkürzung der Bahnstrecke großes Potenzial für die wirtschaftliche Entwicklung von großflächigen Gewerbearealen in Kreilhof und Gstadt, wenn die Bahntrasse für andere Zwecke genutzt werden kann. Auch die Führung eines Radwegs ins Ybbstal wird durch eine Auflassung der Bahnlinie in diesem Bereich erleichtert. Laut NÖVOG wird die Citybahn künftig im Vogelsang enden, wobei eine neue Station beim Einkaufszentrum Eurospar geschaffen wird. Im Investitionsprogramm ist auch die Errichtung einer weiteren zusätzlichen und zentrumsnahen Haltestelle bei der Firma Oberklammer enthalten. Bis 2020 investiert die NÖVOG rund 2 Mio. € in die Erneuerung von Geleisen (die Arbeiten laufen bereits) und die Verbesserung der Bahnkreuzungen beim Hauptbahnhof. Dort werden die Geleise umgelegt und anders „verschwenkt“, damit die Kreuzung Patertal optimiert werden kann. Für 2020 ist auch die Übernahme der Betriebsführung der Citybahn von den ÖBB in die Eigenverantwortlichkeit der NÖVOG geplant. Derzeit ist die Citybahn die einzige Bahnstrecke der NÖVOG die nicht vom Kontrollzentrum Laubenbachmühle gesteuert wird.
Künftig im ½-Stundentakt
Um die Citybahn als innerstädtisches Verkehrsmittel attraktiver zu machen wird die Bahn künftig im ½-Stundentakt verkehren. Dazu werden weitere Triebwagenführer eingestellt. Durch die Verkürzung ergeben sich auch kostenseitig Vorteile, da Bahnkreuzungen wegfallen, die aufwendig gesichert hätten werden müssen.
Die Citybahn ist nach der Mariazellerbahn die ertragreichste Bahnstrecke der NÖVOG. 2018 wurden 200.000 Fahrgäste (rund 70 % sind Schüler) transportiert und ein Ergebnis von 500.000 € erzielt.