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Straße auf das Hochkar erneut gesperrt

 Göstling. 180 Einsatzkräfte des Bundesheers und der Feuerwehr saßen im Skigebiet fest. Totaler Stromausfall verschärft die Lage.
 
Bei einer Einsatzbesprechung ließ sich LH Mikl-Leitner über die Lage entlang der Alpenstraße informieren. V.l.n.r.: Brigadier Jawurek, Landesfeuerwehrkdt.-Stv. Blutsch, LH Mikl-Leitner, LH-Stv. Pernkopf, Bgm. Fahrnberger und BH Seper. © NLK Filzwieser

Die Entspannung dauerte nur kurz. Nach der Sperre der Alpenstraße wegen abgegangener Lawinen in der Vorwoche konnte die Sperre am Wochenende aufgehoben und Einsatzkräfte des Bundesheeres und der Feuerwehr konnten auf das Hochkar gebracht werden. Nach erneut starken Schneefällen musste am Montag die Zubringerstraße ins Skigebiet zum zweiten Mal gesperrt werden. Rund 180 Personen sind damit im Skigebiet eingeschlossen, sind aber bestens ausgerüstet und werden sobald der Schneesturm nachlässt mit dem Freischaufeln von Häusern und Objekten wieder beginnen. Erschwert wurde dann am Montag die Situation durch einen totalen Stromausfall. Die Zubringerleitung wurde durch umgestürzte Bäume unterbrochen. Bei einem Erkundungsflug am Montag konnte die Schadensstelle lokalisiert werden und Techniker des Versorgungsunternehmens Wienstrom behoben schließlich den Schaden. Die Einsatzkräfte des Bundesheeres verfügten jedoch über Notstromaggregate und konnten so den Stromausfall überbrücken.
Am Montag traf auch eine hochrangige Delegation des Landes mit der Landeshauptfrau und ihrem Stellvertreter in Göstling ein, um sich über die Lage vor Ort zu informieren. Neben LH Johanna Mikl-Leitner und LH-Stv. Stephan Pernkopf waren bei der Einsatzbesprechung auch der Militärkommandant von Niederösterreich Brigadier Martin Jawurek, Landesfeuerwehrkommandant-Stv. Armin Blutsch, der Scheibbser Bezirkshauptmann Johann Seper und der Bürgermeister von Göstling Friedrich Fahrnberger dabei. Die Landeshauptfrau sicherte die volle Unterstützung des Landes zu und dankte vor allem den Einsatzkräften für ihr freiwilliges Engagement in dieser außergewöhnlichen Krisensituation. Nach Beruhigung der Wetterlage wird mit den Schneeräumungen fortgefahren und auch allfällige Schäden erhoben und rasch beseitigt werden.
Rasche und unbürokratische Hilfe durch das Land
Mikl-Leitner kündigte auch drei Sofortmaßnahmen an, um den Betroffenen zu helfen. Gebäudeschäden bei Tourismusbetrieben sollen rasch erhoben und Entschädigungszahlungen unbürokratisch mit den Versicherungen abgewickelt werden. Weiters wird das Land, Tourismusbetriebe die Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, in Härtefällen unterstützen und drittens sollen, sobald sich die Lage entspannt hat, Marketing-Maßnahmen getroffen werden, damit der Tourismus in den
Skigebieten wieder auf Touren kommt.