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Mit neuen Schneekanonen die Zukunft der Forsteralm sichern

Waidhofen-Gaflenz. Die erfolgreiche Skisaison steigert die Zukunfts­chancen des Skigebiets. Uni-Gutachten bestätigt, dass mit einer verbesserten Beschneiungsanlage das Skigebiet zukunftsfit gemacht werden kann.


Der kalte Winter, der ausreichend Kunstschnee zuließ und auch ausreichend Naturschnee brachte, bescherte der Forsteralm eine sehr zufriedenstellende Saison. „Derzeit halten wir bei rund 40.000 Zutritten und mit den Semesterferien rechnen wir bis Saisonende die 50.000er-Marke zu erreichen“, so NRAbg. Hanger, der sich als regionaler Abgeordneter und Eisenstraße-Obmann sehr um den Fortbestand des Skigebiets bemüht. Mit dieser Zahl an Nutzern ist das Skigebiet eindeutig wirtschaftlich zu führen.
Nun liegt auch das Klimagutachten der Universität Innsbruck vor. Dr. Steiger und sein Team an Meteorologen untersuchten die klimatischen Voraussetzungen der Region basierend auf Messdaten von Waidhofen und Weyer. Die Innsbrucker Wissenschaftler kommen dabei zum Schluss, dass es zwar zu einer Klimaerwärmung von 0,5° C pro Dekade kommen wird, aber eine Beschneiung mit modernen Schneekanonen Sinn macht und man die Anzahl der durchschnittlichen Betriebstage damit deutlich erhöhen kann. „Nach der gelungenen Phase eins, in der es galt, den Fortbestand des Skigebiets vorerst zu sichern, geht es nun darum, diese Inves­titionen in neue Beschneiungstechnik auch zustandezubringen“, so Hanger im Gespräch mit dem „Ybbstaler“. Dazu wird derzeit ein Planungsbüro gesucht, das die technischen Anlagen konzipiert, festlegt, welche Flächen konkret und prioritär zu beschneien und welche Kosten damit verbunden sind. In einer ersten Prognose geht man von einem Investitionsbedarf von ein bis eineinhalb Millionen € aus. Das Land Oberösterreich, in dem sich das Skigebiet großteils befindet, sicherte im Vorfeld die Finanzierung dieser Kosten in Höhe von 50 % zu. Auf niederös­terreichischer Seite sind die Gemeinden gefragt, sich bei Investitionen einzubringen, aber auch private Geldgeber werden nötig sein. „Wir denken an eine Initiative über Crowdfunding, ähnlich wie es das Skigebiet Lofer gemacht hat. Dort konnten Finanzmittel von 700.000 € über Crowdfunding aufgestellt werden. Auch bei der Forsteralm brauchen wir die Unterstützung aus der Region. Der Fortbestand der Skigebiets muss ein emotionales Anliegen der Region sein, ohne dem wird es kaum gehen“, so Hanger, der die gesamten Bezirke Amstetten und Steyr-Land einbeziehen will. Bis April soll das Planungs- und Kostenkonzept vorliegen, danach wird mit dem Crowdfunding begonnen.
In einer dritten Phase soll schließlich die Forsteralm auf Ganzjahresbetrieb ausgebaut werden. Dazu ist ein Ideenwettbewerb geplant.