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Wanderbares Windhag

Volkstanzgruppe lud zum Wandertag und Open Air ins Helmberg

War es das strahlende Frühsommerwetter am Christi Himmelfahrtstag oder eher die Gewissheit, dass die Organisatoren des Windhager Wandertags wieder ein buntes Rahmenprogramm auf die Füße gestellt haben, das die Wanderbegeisterten diesmal so zahlreich an den Start gehen ließ? Der Volkstanzgruppe, die die Veranstaltung immer ausrichtet, dürfte das egal sein, Hauptsache eben, dass alles perfekt zusammenspielte und der Wandertag ein voller Erfolg wurde.
Start und Ziel war heuer beim Hause Helmberg, dem Hof der Familie Schauer unmittelbar unterhalb der Schobersberg-Kapelle. Die rund neun Kilometer lange Rundwanderstrecke führte über den Schobersberg, am Ebenbauer vorbei und über Wiesen unterhalb der Windhagersiedlung zum Almbauer, wo die Familie Wagner die Volkstanzgruppe die erste Station einrichten hat lassen. Dort gab es neben kulinarischen Schmankerln und Erfrischungen auch Tanzvorführungen der Volkstanzgruppe Randegg und das Volksmusik­ensemble „D’Sunndaberger“ spielte zünftig auf.
Die zweite Station, die von der Windhager Jägerschaft betreut wurde, war beim Stadlbauer, Familie Pechgraber, und auch dort warteten Köstlichkeiten aus der Bauernküche und selbst gemachte Torten und Mehlspeisen auf die Durstigen und Hungrigen. Der Jägerschaft entsprechend konnten die Wanderer an einem Schießstand auch ihre Treffsicherheit erproben.
Die dritte Rast konnten die Teilnehmer schließlich im Hause Feldbach der Familie Gaßner einlegen. Für die Betreuung der dann meist schon etwas müden Wandervögel sorgte der Bauernbund und es gab auch ein buntes Programm vor allem für Kinder, die dort basteln konnten oder ihr Geschick beim Melken einer Holzkuh erprobten. Nach dieser dritten Zwischenstation ging die letzte Etappe wieder hinauf zu Start und Ziel im Helmberg. Die Organisatoren hatten dazu eine echte Veranstaltungsarena aufgebaut, in der schon am Vortag das Open Air über die Bühne gegangen war. Rund 600 Jugendliche machten die Nacht zum Tag und läuteten so den Wandertag ein. Leider machte am Nachmittag dann ein Gewitter dem gemütlichen Ausklang doch ein früheres Ende. Dennoch genossen die rundum zufriedenen Teilnehmer diesen gemütlichen Abschluss, der von „Ferrobrass“ und den „Lungauern“ musikalisch schwungvoll gestaltet wurde.

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Ignaz und Hermann luden bei den Jägern auf ein Schnapserl ein.
Auch das Melken will geübt sein.
„D´ Sunndaberger“ spielten beim Almbauer auf.
Der Wandertag war auch für die Kinder ein besonderes Erlebnis.
Köstliche Bauernkrapfen gab´s im Hause Feldbach.
Viele kamen am Christi Himmelfahrtstag nach Windhag.