Aktuelles Abo Babies Service Kolumne Headline Wetter Katharina Huber startet im WM Slalom in Åre Weyrer Tennisasse Haas und Klaffner Richtung Weltelite unterwegs Rein in den Rock, rein ins Vergnügen! Z W E I in der Stadtgalerie 1.928 Besucher bei Filmzuckerlveranstaltungen Danke für Ihre Blutspende Bezirksgericht – Umbau Ende Mai fertig Plastik fasten Schwerverletzte mit Taubergung vom Wetterkogel gerettet Skitag als Volksfest Jodeln und mehr Den Dingen eine zweite Chance geben Gottfried Brenn – Sieger beim Schätzspiel Volleyball-Burschen sind U-19-Vizelandesmeister! Lena Offenberger und Thomas Hörndler Stadtmeister „Back to the 90s“ Waidhofen – Stadt der künstlerischen Begegnungen SMS-Mädchen sind Landesmeisterinnen Arbeitslosigkeit unerwartet gestiegen 89.000 € für Vereine Hurra, die „Schule Miteinander“ ist fertig! 47. Landesmeisterschaften der Betriebe WSK ist Meister Sorge um die Nahversorgung We are the Millennials – Generation Jahrtausendwende Mit Pettycoat, Pomade und Tolle durch die Nacht Stadt zieht Schlussstrich unter den Tierpark Buchenberg Nach Unfall Sperre der B 121 „Wir hoazn eich ei!“ UVC Raiba Volley-Girls wieder auf dem „Stockerl“ „Skifoan is des Leiwaundste“ Bürgerinitiative für Fortsetzung der Renaturierungen an der Ybbs Junge Kunst im Café Mit der Union auf den Mond Gut Wehr mit der Schneeschaufel 1.000 Tages-Skipässe gratis Rodelunfall am Hahnlreith 14 Feuerwehren aus dem Bezirk Steyr-Land halfen am Hengstpass „Put your Lederhos´n on!“ Mit Oberkrainer Power durch die Nacht Anna Hackl – Landesmeisterin  UVC Raiba Volley-Herren setzen Siegesserie fort Musikalische „Wiener Schmankerl“ in Hollenstein und Weyer „Aus Schnupperschülern wurden Superschüler…“ Waidhofner Gemeindeskitag auf der Forsteralm Magistrat wird neu organisiert Mathäus Jurkovics glänzt im Volleyball-Herren-Nationalteam Kühler Sprung ins neue Jahr Günther Groissböck für „Grammy“ nominiert Vormärz im Kulturkeller 8.525 Stunden für den Nächsten Zukunft, Mut und Miteinander Gemeinden sind Konjunkturlokomotiven Lawinengefahr – Hochkar musste evakuiert werden Eine Ära ging zu Ende Tolle Leistungen von Lena Offenberger Kleines Schneeweihnachtswunder ermöglichte Ski- und Snowboardkurs „Spielen, erleben und staunen…“ Mit Strauß und Stolz ins neue Jahr Lebenswertes Ybbstal Waidhofnerin gewinnt Hauptpreis beim Weihnachtsgewinnspiel Wieder Demo für humanitäres Bleiberecht HOLZCO GmbH in Konkurs In Ybbsitz lässt das Christkind schmieden Bohemian Rhapsody & Austrofred Christbaum des TSV Eisenwurzen feierlich aufgestellt UVC Raiba Volley-Herren – Souveräner Sieg im Cup Ferdinand Strobel gewinnt Weihnachtsblitzturnier Ein schaurig-teuflisches Spektakel Traditionelles Christbaumversenken Dem Erinnern Zukunft geben Einkehr zu sich selbst in Wort und Klang Aus für den Powerman Stadt reduziert weiter ihre Schulden Gartenhütte brannte nieder Flammender Lichterglanz Attraktives Programm beim Schauturnen Robert Roseneder feiert Comeback Eisenstraße-Langlaufcup startet erstmals mit fünf Rennen Ein „Echo“ auf Wurm Blasmusik in ihrer schönsten Form Startschuss für Ybbstaler Alpen Zukunft des Tierparks Buchenberg weiter ungewiss LC Neufurth-Athleten standen 12-mal am Podest Silomaster 2018 Fulminantes Konzert zugunsten des Sonntagbergs Am Anfang war Walcherberg Die Zell lud zur Adventfeier Stadt schnürten Mobilitätspaket „Tat.Ort Jugend“ – Silber für Ybbsitzer Mostbrunnen Vizebgm. Ludwig Stolz verstorben Dorfweihnacht beim Bruckwirt Ybbsitz ist eine Vorbildgemeinde Essen auf Rädern wird um 20 % teurer Sieg, 2. und 3. Platz für den UVC Raiba Volleynachwuchs Bundesligadebüt für Daniel Razocher Lachen bis das Christkind kommt Priester und Komponist Neue Straßennamen in St. Leonhard Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Freising

Stadt zieht Schlussstrich unter den Tierpark Buchenberg

Waidhofen. Tierparkbetreiber Plachy führt den Betrieb ab sofort alleine weiter. Stadt löste das Dienstverhältnis einvernehmlich.

Seit Langem schon gab es kein Vertrauensverhältnis zwischen dem Magistrat und dem Geschäftsführer des Tierparks Buchenberg Andreas Plachy mehr, obwohl der gelernte Forstmann nach wie vor Mitarbeiter der Stadt war. In der Frage, wie der Tierpark am Waidhofner Hausberg zu führen sei, schieden sich die Geister und die Causa um die entlaufenen Luchse brachte das Fass letztlich zum Überlaufen. In der Novembersitzung 2018 beschloss der Gemeinderat die Kündigung der Haftungs- und Subventionsvereinbarung sowie der Karenzvereinbarung. Plachy war für die Tätigkeit als Geschäftsführer des Tierparks seitens der Stadt karenziert und somit seit 6. Dezember wieder im Dienste der Stadt.
Ein Ablöseangebot der Stadt für die Anlagen des Tierparks nahm Plachy nicht an und will diesen nun eigenständig und ohne Subventionen durch die Stadt weiterbetreiben.
„Wie gewohnt werde ich meine ganze Kraft als Geschäftsführer in den Weiterbestand des Parks investieren“, schreibt Plachy an Bürgermeister Werner Krammer in einem Brief und stimmte darin der einvernehmlichen Lösung seines Dienstverhältnisses zu.
„Diese Entscheidung ist zu akzeptieren, auch wenn ich mir für die Zukunft des Tierparks etwas anderes gewünscht hätte“, sagt Krammer und unterstreicht: „Der Tier- und Erlebnispark Buchenberg grenzt sich ganz klar vom Naturpark Waidhofen, der über Atschreith auch mit Opponitz verbunden ist, ab. Für den Naturpark werden wir bis Ende März ein neues Konzept beim Land Niederösterreich einreichen. Der Naturpark steht für die Waidhofnerinnen und Waidhofner sowie für die gesamte Region als Naherholungsraum zur Verfügung.“
Der Vertrag zwischen der Stadt und Andreas Plachy enthielt eine Reihe von Vereinbarungen und Pflichten, die auch nach wiederholter Aufforderung aus Sicht der Stadt seitens des Tierparks nicht eingehalten wurden.
„Das wirtschaftliche Ergebnis des Tierparks ist im Hinblick auf die Haftungen der Stadt wenig zufriedenstellend. Notwendige Beiratsbeschlüsse wurden nicht eingeholt. Neben dem Betrieb des Tierparks ging der Geschäftsführer weiteren, der Stadt nicht gemeldeten Nebenbeschäftigungen nach, was dem Zweck der Karenz grob widerspricht. Der Betreiber musste zur Behebung sicherheitstechnischer Mängel aufgefordert werden. Zahlreiche entlaufene Tiere, begonnen bei den Rothirschen über die Waschbären bis hin zu den Luchsen und die Vorfälle rund um die verbotene Lebendfütterung der Wölfe, runden dieses Bild ab. In Summe war dies einfach zu viel“, erläutert Krammer, in einer schriftlichen Stellungnahme der Stadt die Ursachen für die Entscheidung des Gemeinderates.
Die Stadt hätte sich eine Redimensionierung des Tierparks gewünscht. Leider haben wir dazu keinen gemeinsamen Konsens gefunden. Plachy ist nach wie vor davon überzeugt, den Betrieb in der bisherigen Form ordnungsgemäß und wirtschaftlich weiterführen zu können“, so der Bürgermeister. „Aufgrund der bisherigen Erfahrung und der vorliegenden Wirtschaftsdaten teilt die Stadt diese Auffassung nicht und will daher keine weiteren öffentlichen Gelder in den Betrieb investieren.“