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Seelische Gesundheit, Architektur und unsere Lebensweise in der Zukunft

Amstetten bewirbt sich mit dem Klinikum Mauer und der alten ÖBB-Remise um die Austragung der NÖ Landesausstellung 2023

Wie bereits berichtet, bewirbt sich Amstetten um die Austragung der Landesausstellung 2023. Die beiden in Frage kommenden Areale, die sich im Gebiet der Stadtgemeinde Amstetten befinden, sind das Landesklinikum Mauer und die alte Remise auf dem ÖBB-Gelände, das derzeit nach einem städtebaulichen Konzept entwickelt wird.

Im Landesklinikum Mauer könnte 2023 die Landesausstellung stattfinden.

Am Mittwoch, 19. Juli, präsentierten die Projektbetreiber, die Leader-Region Tourismusverband Moststraße, die Stadt Amstetten, die NÖ Landeskliniken Holding und das ÖBB-Immobilienmanagement, ihre Visionen für eine erfolgreiche Bewerbung 2023. Obwohl es in der Kompetenz der Ausstellungsverantwortlichen des Landes liegt, die Themen für eine Landesaustellung vorzugeben, sieht das Konzept bereits eine klare thematische Ausrichtung vor. Kurz umrissen sollte sich eine Amstettner Landesschau 2023 einerseits mit den Themen der psychischen und seelischen Gesundheit in historischer als auch aktueller Sicht befassen andererseits mit den Herausforderungen einer zusehends digitalen und vernetzten Welt von morgen. Die Themenfelder einer die Gesellschaft immer durchdringenderen Mobilität, die dem Menschen am meisten Zeit wegnimmt, ihn in Stress versetzt und letztlich zu neuen Krankheitsbildern (Burn-out etc.) führt, soll in der alten Bahnremise behandelt werden, so ÖBB-Immobilienmanager Günther Sterlike. Er möchte die Fragen des zukünftigen leistbaren Wohnens für Junge ebenso hinterfragen, wie Arbeitsprozesse aussehen müssen, die die Menschen nicht krank machen. „Wir müssen unsere Denkweisen dahingehend ein Stück „verrücken“, um am Puls der Zeit zu sein“, so auch die Amstettner Bürgermeisterin voll Euphorie über die Möglichkeiten, die eine Landesschau der Stadt und der Region bietet.
Ein weiteres Themenfeld ist, in Bezug auf das Landesklinikum Mauer, die Architektur, im Konkreten jene des Jugendstils. An der Wende zum 20. Jh. errichtet, ist das Jugendstilensemble des Klinikums heute ein Baujuwel, das es in dieser Unverfälschtheit und Originalität kaum wo in Europa gibt. „Wir stellen oft fest, dass gerade in der Region viele Menschen nicht wissen, welche architektonische Qualität unsere Pavillons haben und können dieses Defizit im Rahmen einer Landesausstellung sicher beheben. Durch die aktuell am Klinikareal entstehenden Neubauten haben wir die Möglichkeit, alte Pavillons aus der Jugendstilepoche zu öffnen und dort etwa die historische Entwicklung in der Psychiatrie von der einstigen „Irrenanstalt“ zur heute praktizierten Medizin für geistige und seelische Gesundheit auszustellen“, so Dr. Andreas Krauter, Regionalmanager der NÖ Landeskliniken.
Bei der Präsentation am ÖBB-Gelände und danach im Festsaal des Klinikums in Mauer dankte LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, die als Obfrau des Tourismusverbands Moststraße eine der wesentlichen Projektbetreiber ist, ihren Partnern im Rahmen der Bewerbung dem Regionalmanager Dr. Krauter, der Amstettner Bürgermeisterin Ursula Puchebner und dem Vertreter der ÖBB Sterlike für deren enthusiastisches Mittragen der Vision, die Landesausstellung 2023 in Amstetten auszurichten. Die Abgeordnete betonte, dass es vor allem wichtig sein wird, ein schlüssiges Nachnutzungskonzept vorzulegen, um die Entscheidungsträger im Land zu überzeugen.

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Die ÖBB-Remise soll der zweite Standort für die Landesausstellung 2023 sein.

Mit im Boot sind auch die Gemeinden der beiden Kleinregionen Ostarrichi-Mostland und Donau-Ybbsfeld, die noch im Sommer entsprechende Gemeinderatsbeschlüsse herbeiführen werden, um bei der Bewerbungsabgabe im September bei LH Johanna Mikl-Leitner Geschlossenheit und Schlagkraft der Region zu dokumentieren. Eine Entscheidung seitens des Landes wird dann für 2019/20 erwartet. Wer sich noch für die Ausrichtung der 2023 im Mostviertel stattfindenden Landesausstellung bewerben wird, steht noch nicht fest. Als ein möglicher zweiter Kandidat wird das Benediktinerstift Göttweig genannt. 2017 ist das Waldviertel mit der Ausrichtung an der Reihe. In Pöggstall läuft aktuell die Landesschau zum Thema „Alles, was Recht ist“ und 2019 ist das Industrieviertel mit dem Austragungsort Wr. Neustadt an der Reihe. Wo 2021 im Weinviertel die Landesausstellung stattfinden wird, ist noch nicht entschieden.