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Projekt „Näher zum Fluss“ holte Silber

Waidhofen. Dorf- und Stadterneuerung zeichnete die Stadt in der Katgeorie „Generationen“ aus.

Bereits zum neunten Mal ging der Projektwettbewerb der NÖ Dorf- und Stadterneuerung im Landtagssaal über die Bühne.
In der Kategorie „Soziale Dorferneuerung-Generationen“ durfte sich die Stadt Waidhofen für das Projekt „Näher zum Fluss“ über den 2. Platz freuen.
Seit 2003 wird der Projektwettbewerb der NÖ Dorf- und Stadterneuerung alle zwei Jahre durchgeführt. Ziel ist es, interessante und wertvolle Projekte der Öffentlichkeit zu präsentieren und jene Personen, die für diese Projekte verantwortlich sind, vor den zu Vorhang bitten.
76 eingereichte Projekte in vier Kategorien, 31 Projekte in der Endrunde, zehn Siegerprojekte, über 300 Gäste. So die Bilanz der Auszeichnungsveranstaltung, die am 28. November in toller Atmosphäre im Landtagssaal stattfand. LH Johanna Mikl-Leitner nahm die Auszeichnungen selbst vor – im Gespräch mit GF Walter Kirchler von der NÖ.Regional.GmbH betonte sie, dass „es wichtig ist, gemeinsam anzupacken“ und Niederöster­reich und seine Bewohnerinnen und Bewohner sehr gut darin sind, durch gute Beispiele zu überzeugen.
Das Waidhofner Projekt „Näher zum Fluss“ überzeugte und die Urkunde für den zweiten Platz in der Kategorie „Soziale Dorferneuerung-Generationen“ durfte mit nach Hause genommen werden. Die Entwicklung der Ybbs­uferlandschaft steht im Zentrum des Projektes „Näher zum Fluss“. Als erste Erschließungsmaßnahme wurde das Schwarzbach-Areal in Schlossnähe revitalisiert und umgestaltet. Dort wurde eine Begegnungszone mitten in der Natur geschaffen, die das Ursprüngliche und dennoch Moderne mitten in der historischen Stadt erlebbar macht. Künftig sollen noch mehr Abschnitte der Ybbs zugänglich gemacht und durch die Öffentlichkeit genutzt werden können.
Der Sieger der Kategorie „Ganzheitlichkeit“, die Marktgemeinde Großschönau, vertritt Nieder­österreich beim europäischen Dorferneuerungspreis 2020. Waidhofen durfte beim vergangenen Preis antreten – davon berichtete Bgm. Werner Krammer: „Speziell der Besuch der internationalen Jury war für uns eine sehr große Bereicherung – die objektive Betrachtung hat uns viele neue Ziele erkennen lassen. Die Atmosphäre bei der Preisverleihung in Fließ in Tirol war unbeschreiblich. Dem diesjährigen Sieger wünsche ich ebenso positive Erfahrungen.“

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Das neu gestaltete Areal amSchwarzbach unterhalb des Schlosses ist eine erste Erschließungsmaßnahme des Projekts „Näher am Fluss“. © Dominik Stixenberger
V.l.n.r.: Magistratsdirektor Christian Schneider, Obfrau ÖkR Maria Forstner, Bgm. Werner Krammer, LH Johanna Mikl-Leitner, Julia Büringer (Stabsstelle Standortentwicklung) und GR Leopold Stockinger bei der Preisverleihung
in St. Pölten © Magistrat