Aktuelles Abo Babies Service Kolumne Headline Wetter Hammerschlag und Blechklang Ein Sonntag für die Ohren 8:1-Kantersieg im letzten Bundesligaspiel der Saison Erster Saison-Triumph für Oliver Dreier Romeo und Julia bei den Schlosshofspielen 2. Musikschulball wieder ein Erfolg Zwei erste Plätze beim riz GENIUS Jugendpreis 2018 Stadt lädt zum 1. Waidhofner Familienradtag Ins Land einischaun … Lkw mit 50 m³ Hackschnitzeln kippte um Armut ist kein Kinderspiel oder die Rechte der Kinder SG Waidhofen beendet die Saison mit Heimsieg Neuer österreichischer Rekord im Speedklettern Ein Fest, das einfach Spaß macht Gurgl Murgl im Kulturkeller Junge Kunst in Amstetten Neuer Gemeinschaftsgarten bei Krautbergkreuz Die Stadt „weiter denken“ Angst vorm Wolf geht im Ybbstal um Ehepaar Kerschbaumsteiner zum Schützenkönigspaar ausgerufen „Lasst mich den Tristan auch singen!“ Im Labor der Kreativität Die wanderbaren Gipfelklänge begeisterten Fulminantes Triathlonwochenende Lukas Wedl ist „erstklassig“ SV Harreither Gaflenz Juniors sind Meister Kriminalität ist zurückgegangen SPÖ – Nein zum kleinen Pflasterstein Mopedlenker im Tunnel abgeschossen und schwer verletzt Wanderbare Gipfelklaenge Mühlbachler und Schmitzberger – die Schnellsten „Herz-Tod“ – neue CD von Günther Groissböck Haydn´s Love mit Annette Dasch und Karl Markovics Shopping mit Casino-Flair Hintergasse und Fuchslucken wird Kurzparkzone Felswand mit Beton gesichert Waidhofen – das Rasenbeach-Mekka Top-Platzierungen Theater – Oper – Konzerte – Ausstellungen Freude am Garteln Marschmusik liegt in der Luft Boxen im Männerharem Hommage an die unsterbliche Geliebte Gelbe Säcke auf Abwegen Muttergottes in neuem Glanz Pfarren sind Hoffnungsträger des Lebens St. Georgen hat eine Frau Bürgermeisterin Die UVC Raiba U-13-Volley-Boys sind Landesmeister Lietz gewinnt 24-Stunden-Rennen am Nürburgring Wanderbares Windhag „Wanderbare Gipfelklaenge“ „Die Frau ist launisch wie Federn im Wind“ Wassergenossenschaft Urltal gegründet „Craft Beer“-Festival im Schloss Hohenlehen stellt Vizestaatsmeister der Waldarbeit Mit dem Rad gegen die Einbahn Lenker wich Reh aus und landete im Bachbett Opponitz ist „Natur im Garten“-Gemeinde „Danke für Ihre Menschlichkeit!“ Anradeln am Ybbstalradweg Ein unglaubliches Spiel im Tullnerfeld Emil Teufel holt Silber Heißes Eisen in der Stadtgalerie „Sieben auf einen Streich“ gewinnt „Adieu Forstschule!“ Historische Dokumente über und für die Mariensäule Arbeitslosigkeit auf historischem Tiefststand „Gelber Engel“ rettete Kind aus versperrtem Auto Benzin im Blut Ein Spitzenspiel in der Söcki-Bär-Arena Der Sonntagberg – Prüfstein für die Radprofis Waidhofen im Lauffieber Museen tagten am Lunzer See A Nocht in Trocht Waidhofen ließ aufhOHRchen Tausche Paradeiser gegen Käferbohnen Gelebtes Brauchtum – Das Maibaumaufstellen war wieder ein Fest Gerhard Lueger wird neuer Bürgermeister in Ybbsitz Alarm „Brand Baum, Flur, Böschung“ Hannah Streicher – Die Nr. 1 Vicky Schenk als drittbeste Österreicherin im Ziel! Alte Hadern beim „PeDa“ Neue Geschäfte für Waidhofen Offen für Kunst Bezirksgericht ins Zentrum Zell übersiedelt Erster Glasfaseranschluss in Waidhofen Bgm. Hofmarcher und sein Vize kündigen Rücktritt an Daniel Raab jubelt – NÖ Geschwindigkeitsrekord Aufi aufs Radl! Biker-Treff am Sonntagberg Norbert Dürauer – NÖ Landesmeister AFW-Youngster beeindruckt beim SVH-Kantersieg Katastrophenschutzübung „St. Pölten 2018“ unter Waidhofner Leitung Lachen bis zum Umfallen Mit virtuoser Tonkunst in den Frühling Junge Musikanten spielten im Plenkersaal auf Lange Nacht der Forschung 445 Beratungen durch JUSY Mostviertler Mozzarella für die ganze Welt Kalb gerettet

Prachtvolle Klangträume

Orgelmittagkonzert in der Basilika mit Organist Alfred Halbartschlager, Flötistin Julia Berger und Cembalistin Lisa Berger
Das Orgelmittagkonzert in der Basilika Sonntagberg am Sonntag, dem 6. August, war für die zahlreichen Besucher ein ganz großes Klangerlebnis. Was da an Klangschönheit vom großartigen Organisten Alfred Halbartschlager und der perfekten Cembalistin Lisa Berger gemeinsam mit der tonschönen Flötistin Julia Berger hervorgebracht wurde, das war von solcher Wucht und Schönheit, dass man nur betört staunen durfte.

Der Organist Alfred Halbartschlager sowie Flötistin Julia Berger und Cembalistin Lisa Berger in der Basilika Sonntagberg.

Das Konzert begann mit dem Concerto in G von J. S. Bach nach dem Concerto von J. E. von Sachsen Weimar. Ein flottes Werk, das mit Spielfreude, phänomenaler Technik und ansprechender Musikalität vom Organisten wiedergegeben wurde.
Dann spielte Alfred Halbartschlager mit der Cembalistin Lisa Berger das Concerto für Cembalo und Orgel von Padre Antonio Soler. Die liebliche, spritzige Musik in der Mischung von Cembalo und Orgel ergab einen ganz eigenen Reiz. Tänzerisch kam das Stück daher und leichtfüßig gab sich das Menuett.
Als dann alle drei Instrumente im „Prelude“ aus der Suite Antique von John Rutter, einem Gegenwartskomponisten, erklangen, wurde das Klangerlebnis gesteigert. Die wunderbare Musik füllte den Raum, über Cembalo und Orgel schwelte die Flöte mit markantem und wundervoll rundem Ton. Julia Berger beherrscht ihr Instrument perfekt und entwickelte in der Akustik der Basilika einen berückenden Tonklang. Dieses Stück war ein Klangerlebnis besonderer Qualität.
Heiter war dann das Werk von P. J. Blanco, das Concerto in G für Orgel und Cembalo. Die Orgel ging voran, es folgte füllig und verklärt das Cembalo und der Wechsel der beiden Instrumente ergab wunderbare Schattierungen. Ein temperamentvolles Werk, reizvoll und effektvoll.
Zum Abschluss ließ Alfred Halbartschlager im Konzert für Querflöte und Orgel von J. Ch. H. Rinck so recht die Flöte von Julia Berger über der Orgel singen. Dabei kam die Orgel mächtig und im vollen Pleno dazwischen durch. Die beiden Instrumente ergänzten einander harmonisch. Die Flöte einschmeichelnd und locker, die Orgel prachtvoll und mächtig. Ein dichtes Werk mit überzeugender Wirkung!
Das Orgelmittagkonzert der Künstler wurde von den begeisterten Zuhörern als besonderes Ereignis gefeiert und so war eine Zugabe eine Selbstverständlichkeit: Die zwei Musikerinnen und der Organist spielten eindrucksvoll noch einen Satz aus der Suite Antique von J. Rutter.