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Neues Sprachrohr für die Eisenstraße-Museen

Auf Eva Zankl folgt Monika Reiter als Sprecherin des Museumsverbandes

Amtsübergabe bei den Eisenstraße-Museen: Mag. Eva Zankl vom 5e-Museum Waidhofen wird von Monika Reiter vom Hammerherrenmuseum Lunz am See beerbt. Ihr zur Seite stehen Susanne Rumpl (FeRRUM – welt des eisens, Ybbsitz) und Franz Handl (Schützenscheibenmuseum Scheibbs). Am Bild: Erste Sprecherin-Stellvertreterin Susanne Rumpl, der Lunzer Bürgermeister Martin Ploderer, die neue Eisenstraße-Museen-Sprecherin Monika Reiter, Mag. Eva Zankl und der zweite Sprecherin-Stellvertreter Franz Handl (v.l.n.r.)
© www.eisenstrasse.info

Nach sechsjähriger Tätigkeit als Sprecherin der Eisenstraße-Museen übergab die Waidhofnerin Mag. Eva Zankl am vergangenen Dienstag mit emotionalen und wertschätzenden Worten die Funktion der Sprecherin im Eisenstraße-Museumsverbund an ihre Nachfolgerin Monika Reiter vom Hammerherrenmuseum Lunz am See. Die Funktion der Sprecherin-Stellvertreter übernahmen Susanne Rumpl (FeRRUM – welt des Eisens, Ybbsitz) sowie Franz Handl (Schützenscheibenmuseum Scheibbs).
Die Neuwahl führte der Lunzer Bürgermeister Martin Ploderer als Gastgeber der Eisenstraße-Museumssitzung durch. Im Namen der Eisenstraße Niederösterreich dankte er Mag. Eva Zankl für ihr großes Engagement und ihre regionale Verbundenheit: „Ehrenamt ist nicht selbstverständlich, umso mehr gebührt Mag. Eva Zankl unsere größte Wertschätzung und unser Dank für ihre hervorragende und stets professionelle Arbeit.“ Die neue Sprecherin Monika Reiter dankte für das Vertrauen und freut sich auf die Herausforderung. Sie ersuchte ihr Vorgängerin und das Büro des Vereins Eisenstraße auch in ihrer Amtszeit um Unterstützung.
Mag. Eva Zankl übte ihr Amt seit 2011 mit großem Einsatz aus und trat stets für „ihre“ Museen, wichtige Kleinode in der Region Eisenstraße, ein. Zankl ist dem Verein Eisenstraße Niederöster­reich seit der Gründung vor 27 Jahren eng verbunden und weithin als kompetente Historikerin mit Herz für die Region bekannt. Eva Zankl widmet sich künftig verstärkt den herausfordernden Projekten der Stadt Waidhofen Der inzwischen auf 20 Mitglieder angewachsene Museumsverbund Eisenstraße wird von seinen Mitgliedern vor allem als Informations- und Austauschplattform geschätzt. „Die Leidenschaft, mit der die in den Museen ehrenamtlich Tätigen ihre Aufgaben wahrnehmen und ihre Interessen vertreten, ist ein Zeichen dafür, dass ihnen die Region mit ihrer historischen Vergangenheit, aber auch mit ihrer bewegten Zukunft ein großes Anliegen ist“, so Eisenstraße-Projektbetreuerin Anita Eybl.