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Nahversorgung Tag und Nacht in der Innenstadt

Waidhofen. Ein 24/7-Hofladen am Oberen Stadtplatz soll die Nahversorgung rund
um die Uhr, die ganze Woche hindurch sicherstellen.

Hofläden, in denen bäuerliche Direktvermarkter ihre Produkte den Konsumenten so gut wie zu jeder Tages- und Nachtzeit anbieten können, sind in letzter Zeit, vor allem auch in Folge der Corona-Pandemie, zahlreich entstanden. Bei solchen auf Selbstbedienungsbasis funktionierenden Verkaufsstellen spricht man von 24/7-Läden, da sie jederzeit, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche, genutzt werden können.

Eine Exkursion führte auch nach Stephanshart, wo es einen solchen Hofladen bereits gibt.

Diese Idee griff man nun auch seitens der Stadt Waidhofen auf. Es soll ein 24/7-Hofladen im ehemaligen Kropfhaus auf dem Oberen Stadtplatz eingerichtet werden. Dieses Gebäude, in dem vor der Eingemeindung auch das Gemeindeamt von Waidhofen-Land untergebracht war, ist im Besitz der Stadt. Für dieses wichtige Innenstadthaus wurde in Kooperation mit dem Land, der Donau-Uni Krems und dem Bundesdenkmalamt für innerstädtisches Wohnen aber auch für Dienstleistung und Gewerbe ein Konzept entwickelt. In diesem Entwicklungskonzept findet sich nun ein Hofladen im Erdgeschoß, der für entsprechende Frequenz in der Innenstadt sorgen soll.
Knackpunkt bei solchen 24/7-Läden ist der Schutz vor Diebstahl und Vandalismus. Erfahrungen aus bestehenden Läden dieser Art zeigen, dass ein Zutrittssystem mittels Karte (Personalausweis, Führerschein, Bankomatkarte etc.) sowie eine Video­überwachung sinnvoll sind. So ein Zutrittssystem wird es auch in Waidhofen geben. Der Verkauf im Laden erfolgt über ein digitales Kassensystem mit Touchscreen und Bankomat. Es kann aber auch mit Bargeldeinwurf in eine Kasse bezahlt werden.
Nun wird unter Federführung der Stadt und Vizebgm. Mario Wührer ein Verein aus den inter­essierten Direktvermarktern des Kammerbezirks Waidhofen gegründet, die dann den Innenstadt-Hofladen gemeinsam betreiben. „Wir haben bereits mehrere Exkursionen unternommen, uns solche Verkaufsläden angesehen und mit den Betreibern Gespräche geführt. Alle berichteten über durchwegs positive Erfahrungen und wir sind sehr zuversichtlich, dass das auch in Waidhofen ein voller Erfolg wird. Mit dem Verkauf in der Innenstadt kommt der Hofladen zum Konsumenten und nicht umgekehrt. Ich denke auch, dass unser Hofladen eine gute Ergänzung zum beliebten Wochenmarkt sein wird“, so Vizebgm. Mario Wührer. Neben den bäuerlichen Direktvermarktern der Region mit ihren Gemüse-, Käse- und anderen Produkten, ist auch die Schlachtgemeinschaft Hohenlehen mit Fleisch und Wurstwaren mit an Bord.
Die Planungen für den Ausbau des Kropfhauses sollen im Herbst abgeschlossen sein und mit dem Um- und Ausbau im kommenden Jahr begonnen werden. Danach wird es möglich sein, sich in Waidhofens Innenstadt rund um die Uhr mit
Lebensmitteln versorgen zu können.