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Musikfluss, Malvern Hills und ein zweiter Aufguss

Am Programm der diesjährigen Sommerkonzerte des Waidhofner Kammerorchesters stehen „Die schöne Galathée“ von Franz von Suppé, Edward Elgars „Konzert für Violoncello und Orchester“ sowie Robert Schumanns Sinfonie Nr. 4.

Mit der Ouvertüre „Die schöne Galathée“ von Franz von Suppé (geb. 1819 Split, gest. 1895 Wien) eröffnet das Waidhofner Kammerorchester unter der Leitung von Wolfgang Sobotka ihr diesjähriges Sommer-Konzertprogramm. Die Musik floss Suppé aus der Hand: „Zum Komponieren brauche ich das Klavier nie. Ich höre meine Sachen im Geiste stets voll instrumentiert und so schreibe ich sie auch sofort nieder.“ Er wirkte als Kapellmeister am Theater in der Josefstadt und am Theater an der Wien. Tamás Varga ist Konzertsolist bei Edward Elgars Konzert für Violoncello und Orchester in e-moll op. 85. Varga, geboren in Budapest, kann er inzwischen auf 20 Jahre als Solocellist bei den Wiener Philharmonikern zurückblicken. Als Solist bereiste er alle Kontinente und arbeitete mit vielen namhaften Dirigenten zusammen. Edward Elgar wurde 1857 südlich von Birmingham geboren und später als bedeutendster Komponist Großbritanniens nach Henry Purcell und vor Benjamin Britten gesehen. Das Cellokonzert wurde 1919 in London uraufgeführt. Es ist seine letzte bedeutende Komposition. Nach der schroff dunklen Einleitung folgt ein sanftes Thema, das laut Elgar seine geliebten Malvern Hills besingt. Einem Freund soll er gesagt haben: „Wenn sie jemals in den Malvern Hills wandern und das hören, dann bin nur ich das. Haben Sie keine Angst.“ Rezitativisch und mit Umrissen von bereits gehörtem Material braust das Solocello in ein virtuoses Scherzo, ehe im Adagio, liedartig und schwermutig, die Kantilenen weit ausschwingen.
Alle guten Dinge sind drei: Robert Schumann mit der Sinfonie Nr. 4 in d-Moll op. 120. Diese wurde 1841 komponiert und zum Geburtstag seiner Frau Clara Schumann fertiggestellt, aber erst 1851 nach einer umfassenden Überarbeitung und Neuinstrumentation veröffentlicht. Aus der Sichtweise Sir Simon Rattles hat Schumann mit seiner Revision „eine Symphonie voller Leichtigkeit, Anmut und Schönheit in eine Symphonie aus Finsternis, Wahn und Zwang verwandelt.“ Die Düsseldorfer Uraufführung der revidierten Fassung 1853 sorgte jedoch für Begeisterung, was sich Robert Schumann gegenüber seinem befreundeten Komponistenkollegen Johann Verhulst mit den Worten erklärte: „Ich habe die Symphonie übrigens ganz neu instrumentiert und freilich besser und wirkungsvoller, als sie früher war.“
Die Sommerkonzerte des Waidhofner Kammerorchesters finden am Samstag, dem 29. Juni, um 19.00 Uhr in der Basilika Maria Dreieichen, am Sonntag, dem 30. Juni, um 11.00 Uhr im Schlosscenter Waidhofen und ebenfalls am Sonntag, 30. Juni, um 19.30 Uhr im Stift Melk (Kolomanisaal) statt. Karten für das Konzert in Waid-
hofen unter www.oeticket.com sowie in allen Ö-Ticket Vertriebsstellen (z. B. Trafiken, Banken) bzw. im Tourismusbüro Waidhofen, für das Konzert in Maria Dreieichen nach den Gottesdiensten in Maria Dreieichen, im Klosterladen Stift Altenburg und unter pfarramt@basilika-maria-dreieichen.com sowie für das Konzert in Melk an der Stiftspforte im Stift Melk (Tel. 02752/555 230, E-Mail: kultur@stiftmelk.at).

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