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Marschmusik liegt in der Luft

Marschmusikbewertung im Alpenstadion wurde wieder zu einem Fest der Blasmusik

Der Pfingstmontag ist in Waidhofen jener Tag, an dem traditionell die Marschmusikbewertung des NÖ Blasmusikverbandes im Alpenstadion durchgeführt wird. Heuer war dieses Fest der Blasmusik von bestem Frühsommerwetter begleitet und die Tribüne des Alpenstadions war von Musikfreunden aus nah und fern so gut wie „ausverkauft“. Einziger Wermutstropfen war die mit leider nur sieben Musikkapellen doch spärliche Teilnehmerzahl. Ein Grund dafür dürfte das extrem hohe Leistungsniveau, das seit Jahren in Waidhofen geboten wird, sein. Von den sieben Kapellen traten sechs in der höchsten Stufe E, der sogenannten Kunststufe an und eine Musikapelle in der zweithöchsten Stufe D.
Organisiert und ausgerichtet wurde diesmal die Marschmusikbewertung von der TMK St. Georgen, die somit auch als erste Kapelle an die Reihe kam, um danach sofort für das leibliche Wohl der großen Gästeschar zu sorgen. Danach folgten die Musikkapellen aus St. Leonhard, Konradsheim, Gresten, Waidhofen-Stadt, Windhag und Allhartsberg. Alle Kapellen zeigten enormes Engagement und die präsentierten Leistungen bestätigten das enormes Trainingspensum, das im Vorfeld geleistet wurde.
Die Trachtenmusik aus St. Georgen schnitt vor der strengen Fachjury am besten ab und wurde mit 96,5 Punkten bewertet. Aber absolut jede der sieben angetretenen Kapellen bot beste Blas- und Marschmusik und zeigte in Stufe E auch tolle und vor allem äußerst kreative Kürfiguren.
Nach dem Wettbewerb folgte um 13.30 Uhr schließlich das gemeinschaftlich gespielte Monsterkonzert, das unter anderem von LAbg. Anton Kasser dirigiert wurde. Im Rahmen dieses Blasmusikgenusses von über 400 Musikerinnen und Musikern wurde das Bewertungsergebnis bekanntgegeben und die Teilnahmeurkunden Überreicht. In Vertretung der Landeshauptfrau war LAbg. Anton Kasser sowie NRAbg. Andreas Hanger nach Waidhofen gekommen. Für die Stadt gratulierten den Kapellen der Hausherr im Alpenstadion Bgm. Werner Krammer, sein Stellvertreter Mario Wührer und die Stadträte Peter Engel­brechtsmüller und Franz Sommer.

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Die Wertungsergebnisse in der Reihung des Antretens:
Musikkapelle Stufe Punkte
St. Georgen/Klaus E 96,5 v. 100
St. Leonhard E 91,5 v. 100
Konradsheim E 93,5 v. 100
Gresten-Markt D 85,0 v. 90
Waidhofen-Stadt E 93,5 v. 100
Windhag E 94,0 v. 100
Allhartsberg E 92,5 v. 100

Nach ihrem Auftritt als erste Musikkapelle wussten die St. Ggeorgener noch nicht, dass sie mit dieser Leistung die höchste Punkteanzahl (96,5) erreicht hatten.
Die TMK St. Leonhard hatte als Kürfigur das „Rauchverbot“ einstudiert.
In Gender-Zeiten gibt es bei der Stadtmusikkapelle auch einen Marketender, sozusagen als Hahn im Korb. V.l.n.r.: Kartin Schatz, Lisi Theuretzbacher, Jan Hornbachner, Anna Jungwirth und Julia Schatz.
Den anderen zuschauen macht auch Spaß.
Auch das Saxophon ist in der TMK Allhartsberg gefragt.
Das junge Trommler-Quartett der TMK Allhartsberg
Mit exaktem Gleichschritt und einer bravourösen Kürfigur (Kaleidoskop) überzeugte die TMK St. Georgen.
Die sieben Kapellmeister mit Damenflor.
Die Ortskapelle von Gresten war über die Bezirksgrenze nach Waidhofen gekommen.
Die Stadtmusikkapelle erreichte hervorragende 93,5 von 100 Punkten.
Das Alpenstadion war „ausverkauft“.
Die TMK Konradsheim war bestens in Form und erreichte ausgezeichnete 93,5 Punkte.
Auch die Jugend verfolgte gespannt den Bewerb.
LAbg. Anton Kasser war der offizielle Vetreter des Landes und gratulierte natürlich „seinem“ Allhartsberger Kapellmeister Martin Schwarenthorer besonders.
Bgm. Werner Krammer gratulierte Kapellmeister Peter Steinbichler zur hervorragenden Leistung der St. Georgener Kapelle.
Die Obfrau des Musikvereins St. Georgen Irene Mayr dankte allen Zuschauern für ihr Kommen und den Musikern, aber vor allem ihrem Team, das die Veranstaltung so einwandfrei organisierte.
Die Uniform der Stadtmusikkapelle ist jener der einstigen Waidhofner Bürgerwehr nachempfunden. Kapellmeister Manfred Hirtenlehner in der Uniform des höchstrangigen Offiziers.
Die Musikkapelle Windhag war sehr kreativ und stellte in ihrer Kürfigur ein aufsteigendes Flugzeug dar.