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Magistrat wird neu organisiert

Waidhofen. Die Verwaltung der Stadt wird umstrukturiert. Das neue Organigramm sieht künftig fünf Geschäftsbereiche vor.

Die Statutarstadt Waidhofen mit den klassischen Aufgaben einer Kommune, aber auch einer Bezirkshauptmannschaft, ist einerseits Dienstleistungszentrum für die Bürger, aber auch ein wichtiger Wirtschaftsbetrieb mit rund 210 Mitarbeitern. Um für neue Aufgabenstellungen besser gerüs­tet zu sein und um die Effizienz zu steigern, wird der Magistrat nun neu organisiert. Gemeinsam mit dem KDZ, dem Zentrum für Verwaltungsforschung, haben der Bürgermeister und der Magistratsdirektor mit den leitenden Magistratsmitarbeitern alle Bereiche und Zuständigkeiten durchleuchtet und ein neues Organigramm erstellt.
Statt der bisherigen drei Verwaltungsgruppen (Magistratsdirektion, Privatwirtschaftsverwaltung und Hoheitsverwaltung) wird es künftig fünf Geschäftsbereiche geben. Diese sind:
• GB 1 Personal, Bildung, Freizeit-/Kulturbetriebe
• GB 2 Bauservice/Infrastruktur
• GB 3 Bürgerservice
• GB 4 Bezirksverwaltung/Soziales
• GB 5 Finanzen und IT
Diese Geschäftsbereiche werden geleitet von Christoph Kalteis (GB 1), Mag.-Dir. Mag. Christian Schneider (GB 3), Dr. Franz Hörlesberger (GB 4) und Mag. Martin Grestenberger (GB 5). Für die Leitung des Geschäftsbereichs 2 – Bauservice/Infrastruktur läuft derzeit eine Ausschreibung. „Dieser Geschäftsbereich 2 ist eine Querschnittsmaterie und wird alles, was mit Bauen und Wohnen zu tun hat, in einer Verwaltungseinheit vereinen. Die letztlich drei Fachbereiche werden nach einer Umstellungsphase bis 2021 Bauservice, Liegenschaft/Umwelt und Versorgungsbetriebe sein. Hinzu kommt noch ein Referat „Wirtschaftsbetriebe“. „Diesen Geschäftsbereich werden wir auch unter einem Dach vereinen und dafür das Kropfhaus am Oberen Stadtplatz um- und ausbauen. Ein Bauwerber etwa hat dann kürzeste Wege und alles was, mit seinem Anliegen zu tun hat, wird im Haus erledigt. Früher musste er oftmals in die Hammergasse geschickt werden und dann wieder zurück auf den Magistrat.
Das fällt dann alles weg“, so Bgm. Krammer nur einen Aspekt für die Umstrukturierung anführend. Gesteuert wird die neue Organisation von zwei Stabstellen (Standort/Wirtschaft/Kultur und Bürgermeisterbüro/Kommunikation), die direkt beim Bürgermeister und dem Magistratsdirektor angesiedelt sind. „Wir haben uns mit dem KDZ gemeinsam auch andere Stadtverwaltungen und „Best Practice“-Beispiele angesehen. Die Neugestaltung der Aufbauorganisation der Stadtverwaltung verfolgt einen zielgruppen- und lebenslagenorientierten Ansatz. Unser Leitbild mit den Feldern Bildung, Kommunikation, Arbeit, Versorgung, Erholung und Wohnen liegt allem als Basis zugrunde“, so der Bürgermeister.

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Bis 2021 soll diese Organisationsstruktur umgesetzt werden. zVg