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Kündigung für Eisenbahnverein Club 598

Ybbsitz. Die Frist zur Räumung des Heizhauses am Bahnhofsareal in Ybbsitz ist mit Ende September verstrichen. Die Gemeinde setzt in einem zweiten Kündigungsschreiben eine Nachfrist bis Ende November.

Eigentlich hätte der Nostalgiebahnverein Club 598 mit Ende September das von ihm genutzte Heizhaus am Bahnhofsareal in Ybbsitz räumen müssen. Nachdem die mit Ende September gesetzte Frist unverrichteter Dinge verstrichen ist, sandte die Marktgemeinde am Montag dieser Woche ein zweites Kündigungsschreiben ab und setzte darin eine letzte Frist zur Räumung bis Ende November. Lediglich der Betreiber des privaten Eisenbahnmuseums im Magazin des ehemaligen Bahnhofs, Herbert Marko, informierte die Gemeinde, die Räumungsfrist einhalten zu wollen, bat aber um Hilfe bei der Räumung und um Unterstützung bei der Suche nach anderen Möglichkeiten zur Unterbringung seiner Sammlung.
Warum die Marktgemeinde darauf drängt, dass das Areal geräumt wird, ist laut Bgm. Hofmarcher darin begründet, dass bereits am 12. Oktober (17.00 Uhr im Feuerwehrhaus) das Konzept zur weiteren Nutzung dieses Areals rund um den Bahnhof präsentiert und mit der Bevölkerung diskutiert wird. „In einer Entwicklungsstrategie haben wir drei wesentliche Plätze im Ort als Zonen von besonderem öffentlichem Interesse definiert. Dazu gehört der Dr.-Meyer-Park als Natur- und Freiraum zur Erholung, der Marktplatz als Ort der Feste, der Begegnung und der kulturellen Aktivität und eben das Bahnhofs­areal, das unter das Thema „Ankommen und Abfahren“ gestellt wurde. Was dort genau passieren soll, ergibt ein Prozess, in dem auch die Bevölkerung aktiv einbezogen werden soll. Wir sind daher auch angehalten, die Liegenschaften rechtzeitig frei zu machen von allfälligen Nutzungen, wie es derzeit passiert“, so der Bürgermeister auf Rückfrage des „Ybbs­talers“.
Herbert Marko, der Club 598 und weitere Ybbstalbahnfreunde waren indes aktiv und baten den Experten des Eisenbahnmuseums in Strasshof Rupert Gansterer, die Sammlung von Herbert Marko zu begutachten und die einzelnen Sammelstücke auf ihren eisenbahnhistorischen Wert zu prüfen. Die Begehung fand am vergangenen Sonntag statt. Die Expertise des Eisenbahnfachmanns bestätigte der Sammlung Marko teilweise durchaus historische Bedeutung. Ob die Sammlung und in welchem Umfang sie allerdings in Ybbsitz bleiben kann, ist ungewiss. Bgm. Hofmarcher vertritt da den pragmatischen Ansatz, dass so eine Sammlung besser dort aufgehoben wäre, wo noch Nostalgiebahnen verkehren und nannte dabei Lunz und Göstling. „Mir ist aber eines wichtig, dass das Thema des privaten Museums von Herrn Marko nicht mit der Nutzung des Heizhauses durch den Club 598 vermischt wird. Ich habe vom Gemeinderat den klaren Auftrag, das Bahnhofsareal mit den beiden unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden frei zu machen, um ein ganzheitliches Entwicklungskonzept letztlich auch umsetzen zu können“, so Bgm. Hofmarcher.