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„Den Ybbstalradweg muss man
einfach ausprobieren!“

Am vergangenen Samstag war nicht nur das Wetter eitel Wonne und ideal für das Eröffnungsfest für den Ybbstalradweg, sondern auch die Stimmung und die allgemeine Zufriedenheit mit dem nun fertiggestellten Projekt.
Ich will jetzt nicht Altes aufwärmen und die leidige und für manche auch leidvolle Geschichte um die Schließung der Ybbstalbahn in Erinnerung bringen, aber schmunzeln muss ich doch, wenn jetzt so gut wie alle eh immer dafür waren. Die Thematik um die Schließung der Bahn außen vor lassend, kann man mit Fug und Recht sagen, dass hier eine großartige Idee zuerst zur Vision und danach zum konkret umgesetzten Projekt wurde, dessen Ergebnis jetzt vorliegt. Ein Ergebnis, dass allseits Anerkennung findet und bereits von Tourismusexperten wie dem deutschen „Bahntrassenradl-Guru“ (um nicht wieder „Papst“ zu sagen) Achim Bartoschek höchstes Lob gezollt wird. Der neue Ybbstalradweg wurde mit vier symbolischen „Fahrrädern“, ähnlich den Sternen bei den Hotels und Blumen bei den Urlaubsbauernhöfen, bewertet und in die höchste Kategorie gereiht und das bitte im gesamten deutschsprachigen Raum. Bravo!
Zehn Millionen € hat das Land für dieses Leitprojekt im Sinne einer gezielten Regionalförderung in die Hand genommen und dafür sei einmal mehr einem Mann gedankt, der so enorm vieles für unsere Region getan hat. Auch wenn er jetzt Innenminister ist, hat Wolfgang Sobotka dieses Projekt von Anbeginn an gefördert und die Zusage für die zehn Millionen € kam letztlich von ihm als Landeshauptmannstellvertreter und Finanzreferent des Landes.
Diese zehn Millionen werden sich noch als eine hochverzinsliche Investition herausstellen, davon bin ich tief und fest überzeugt. Dieser Ybbstalradweg mit seiner spektakulären Streckenführung durch die Ofenlochschlucht und vorbei an den bezaubernden Ybbsuferbereichen wird Impulse im Sommertourismus setzen, die die Region im Oberen Ybbstal dringend benötigt. Herbert Zebenholzer, Geschäftsführer der Königsberglifte und mit umgerüsteten Skiliften auf Radtransport ein Pionier im Mountainbiken, spricht jetzt schon von spürbar verstärkter Nachfrage, von gestiegenem Interesse auch aus dem Ausland, von Mehrumsatz in der Gastronomie und das wird sich fortsetzen und verstärken.
Einen Dank möchte ich persönlich auch jenen beiden Männern aussprechen, die in der anfänglich schwierigen Situation wegen der Schließung der Bahnstrecke ihre Köpfe hinhalten mussten und mitunter aufs Gröblichste attackiert wurden. Martin Ploderer und Helmut Schagerl, die Bürgermeister aus Lunz und Reith ließen sich nicht beirren, zeigten Stehvermögen und brachten letztlich das Projekt zur finanziellen Punktlandung, denn die Vorgabe Sobotkas lautete: „Zehn Millionen und keinen Cent mehr!“ Das wurde eingehalten und so gibt es heute am Ende des Projekts und am Anfang der Radwegära im Ybbstal nur lachende Gesichter. Jetzt sollten wir alle dem
Motto, das Martin Ploderer ausgegeben hat, folgen: „Den Ybbstalradweg muss man einfach ausprobieren!“

 

Fritz Stummer

chef-transp