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Im Sommer startet Glasfaserausbau im Ybbstal

Die Pilotregion Ybbstal ist eine von vier Glasfaser-Pilotregionen, in der das Breitbandmodell des Landes Niederösterreich in den nächsten Jahren umgesetzt wird. Grundvoraussetzung hierfür war die Erreichung der 40 %-Anschlussquote je Gemeinde. Eine große Anzahl an Gemeindebürgern hat die Chance genutzt und die Infrastrukturbestellung für den schnellen Glasfaseranschluss bis ins Haus unterschrieben.
Nun wird es ernst in der Glasfaser-Pilotregion Ybbstal. Die Bürgermeister und Amtsleiter der Pilotgemeinden, dies sind die Stadtgemeinde Waidhofen, Ybbsitz, Opponitz, Hollenstein, St. Georgen am Reith und Göstling, trafen sich am 3. April im Anschluss an die Kleinregionssitzung zur Abrundungsbesprechung mit der Planungsfirma IKW und der Landesgesellschaft nöGIG. Der Geschäftsführer der IKW Wolfgang Voglauer präsentierte je Gemeinde die vorliegende Planung und erläuterte den mehrstufigen Projektablauf. DI Dr. Igor Brusic, Prokurist der nöGIG, erklärte den groben Zeitplan für das Projekt.
„In den nächsten Wochen wird die Ausschreibung für die Errichtung der Haupt- und Verteilzentralen sowie den Ausbau fertig und noch im Sommer wird mit der Realisierung des Projektes gestartet“, betont Prok. DI Dr. Igor Brusic.

V.l.n.r.: Bgm. Josef Hofmarcher (Marktgemeinde Ybbsitz), Bgm. Johann Lueger (Gemeinde Opponitz), Amtsleiterin Tatjana Stangl (Gemeinde Opponitz), DI Dr. Igor Brusic (nöGIG), Bgm. und Kleinregionssprecher Bgm. Werner Krammer (Stadtgemeinde Waidhofen), DI Wolfgang Voglauer (IKW), LAbg. Helmut Schagerl (Gemeinde St. Georgen am Reith), Bgm. Friedrich Fahrnberger (Gemeinde Göstling), Bgm. Manuela Zebenholzer (Gemeinde Hollenstein), Amtsleiter Walter Ruspekhofer (Gemeinde Göstling), Amtsleiter Wolfgang Kefer (Gemeinde Hollenstein) und Breitbandkoordinatorin Mag. (FH) Birgit Weichinger (NÖ.Regional.GmbH)
© NÖ. Regional.GmbH

Die genauen Ausbaubereiche (Ausbaulose) werden bei den Planungsstartgesprächen mit den Gemeinden noch festgelegt. Voraussichtlich wird in zwei Bauschritten das jeweilige Gemeindegebiet ausgebaut. Begonnen wird mit der Errichtung der Glasfaser-Hauptzentrale (s.g. PoP) und dem Ausbau der innerörtlichen Liegenschaften. Zweiter Bauabschnitt sind die ländlichen Bereiche.
All jene Gemeindebürger, die eine Infrastrukturbestellung abgegeben haben, erhalten in den nächsten Wochen das Bestätigungsschreiben seitens der nöGIG. Rechtzeitig vor Baubeginn wird das Starterpaket für die Vorbereitung des Glasfaseranschlusses im Außen- und Innenbereich für die Gemeindebürger am Gemeindeamt abholbereit sein. Nach Fertigstellung des Glasfasernetzes kann jeder Glasfaserkunde seinen Internetdienstanbieter über die Website www.noegig.at/ybbstal auswählen.
Die Bürgermeister sind sich einig, dass die ecoplus-Tochtergesellschaft nöGIG seitens der Gemeinden beim Ausbau unterstützt wird, um so bald wie möglich das Ybbstal mit schnellem und wirtschaftlich leistbarem Internet zu versorgen.
„Wir haben gerade im Ybbstal wegen unserer Entfernung zur Westbahn infrastrukturelle Nachteile. Mit Glasfaser bis ins Haus sind wir plötzlich an der Spitze der Regionen – ein Standortfaktor, der für Wirtschaft und Privathaushalte von enormem Mehrwert ist“, ist Bgm. Werner Krammer überzeugt.
Für Gemeindebürger oder Betriebe der Pilotregion Ybbstal, welche nicht im Aktionszeitraum die Möglichkeit genutzt haben, gibt es nach wie vor die Möglichkeit, einen Glasfaseranschluss um 600 € zu bestellen. Ab Baubeginn werden 600 € plus anteilige Baukosten für einen Anschluss fällig. Nähere Informationen gibt es am jeweiligen Gemeindeamt. In der Gemeinde Lunz haben die Gemeindebürger noch bis 17. April 2017 die Möglichkeit, die Infrastrukturbestellungen zu Aktionsbedingungen abzugeben.