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Gute Besserung, Matthias …

SV Harreither Gaflenz – ASK Kottingbrunn 2:1 (1:0)

Fußball: Leider rücken die (überraschenden, aber umso erfreulicheren) drei Punkte im Auftaktspiel zur Saison 2018/19 klarerweise in den Hintergrund; die schwere Kopfverletzung von Matthias Hausberger, der in der 20. Minute von einem Gegenspieler „überhart verrammt“ wurde (aber ohne Absicht auf Verletzung), trübt diesen Sieg.
Alle vom SVH wünschen dir, lieber Matthias, gute Besserung und vollkommene Genesung.
Gegen einen der Titelanwärter, dem ASK Kottingbrunn, bot der SV Harreither von Anfang an Paroli, so entstand ein gutes Landesligaspiel auf Augenhöhe.
Der SVH, angeführt von Martin Teurezbacher, überraschte die Gäs­te mit neuem taktischen Konzept und war von der ersten Sekunde an hellwach. Die Kottingbrunner erwiesen sich wie erwartet als spielerisch enorm starkes Team, dem die jungen SVHler mit enormem Einsatz und Lauffreudigkeit entgegenhielten. Dazu saß der Torschützenkönig des letzten Spieljahres Stefan Stradner anfangs auf der Bank; wegen seiner Rückenprobleme, die er nun im Griff zu haben scheint, konnte dieser die Vorbereitung nur teilweise mitmachen, sodass ihm die Fitness für 90 Minuten noch fehlt. Wie wertvoll Stefan ist, zeigte er bei seinem 18-minütigen Einsatz.
Von Beginn an wollten die Kottingbrunner das Heft in die Hand nehmen, das ihnen in den Anfangsminuten auch gelang.
Zur ersten Großchance kamen aber die Gastgeber bereits in der 12. Minute, eine herrliche Aktion über Danner, der Patrick Wimmer herrlich freispielte, dieser scheiterte aber alleine vor dem gegnerischen Tor am Torhüter. In der 28. Minute hatten die Gäste Pech, bei ihrer ersten Möglichkeit scheiterten diese an der Latte.
In der 38. Spielminute gingen aber die Hausherren in Führung. Eckball von Izvolt, (der sehr stark spielende) Boris Vukovic köpfte den Ball vor die Füße von Kevin Halbmayr und der schoss zur umjubelten 1:0-Führung ein.
Ausgeglichen ging das Spiel in die Pause.
Doch die zweiten 45 Minuten begannen mit einem Knalleffekt – eine Minute wurde gespielt und schon war der Ball in Rimsers Tor, Bielcik stellte auf 1:1. Nun kamen die 10 stärksten Minuten der Gäste, doch Gaflenz erholte sich von diesem Schock. Dazu trug auch eine Umstellung innerhalb der Mannschaft bei, Matej Izvolt rückte von der zentralen Position auf die linke Seite und das war gut so. Und in der 69. Minute war es dann so weit, der aufgerückte Tobias Hudl drückte die Kugel zum letztendlichen Siegestreffer über die Linie.
Der SV Harreither hatte innerhalb kürzester Zeit einige Einschussgelegenheiten, dazu prallte ein Schuss von Wimmer von der Stange zurück. Die letzte Viertelstunde drängte der ASK auf den Ausgleich, schaffte aber den Ausgleich nicht mehr.
Ein Pauschallob für die gesamte Mannschaft.
Viel schlimmer kann es für einen Verein kaum kommen, zuerst der tragische Tod des überragenden Fußballers (und Menschen) Juraj Halenar, dann die schweren Verletzungen von Ferdi Unterbuchschachner und Bert­hold Teufl und nun das Malheur mit Matthias Hausberger.
Das schweißt aber zusammen!

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Hudi machte den Punkt drauf.     zVg