Aktuelles Abo Babies Service Kolumne Headline Wetter Spiel und Spaß bei Sonnenschein 11. Lunzer Aktivlauf am 15. August Durchwachsener Saisonauftakt der SG Waidhofen Wandern macht so viel Spaß … Zum Frühschoppen in den Konviktgarten Paul Autobus parkte im Schlosshof Gartenstadt Waidhofen wird „europäisch“ Zum Sommerfest in die Schwarze Kuchl Citybahn nimmt wieder Betrieb auf Wieder Umweltalarm an der Ybbs Standing Ovations bei Benefizabend für Bertholdsaal Babrbara Haas gewinnt ITF-Turnier Ein Derby mit viel Rasse, aber doch zu wenig Klasse Ein ganz besonderes Konviktgartenkonzert Jahresringe(n) Fortsetzung der Proteste bis Politik handelt Die Almen sind kein Streichelzoo Schlosskonzert des Jagdhornvereines Windhag Lenkerin „verirrte“ sich am Buchenberg Danke Stoppt die Plastikflut! Arbeitskräfte dringend gesucht Richard Lietz am Langstreckenolymp Peter Tatzreiter in Hochform Platz 1 für Julia Mühlbachler FF Ertl – Bergkönig Plenkersaal wurde zum Zirkuszelt Die Leonharder luden zum Frühschoppen Radlader drohte auf die B 121 zu stürzen Beste Luftqualität im Ybbstal Bei extremen Temperaturen an nur einem Tag! Mehr Berg geht nicht! Peter Tatzreiter gewinnt Erfolgreiche Leichtathletik Staatsmeisterschaften Gäste aus dem Allgäu – imposant, eindrucksvoll Musikgenuss im Konviktgarten Auf den Spuren der Ybbstalbahn Die Stadt putzt sich heraus Autonostalgie der Extraklasse Großbrand vernichtete Strohlager Das meist vermessene Gebiet Österreichs Weinfest „Wein trifft Eisen“ Staatsmeister in Gold Sommer – Sonne – Mostiman Blasmusikalisches Sonntagsvergnügen Figaros Reifeprüfung Beim Essen kommen die Leut‘ z‘amm Citybahn wieder Zankapfel der Politik Ein großartiges Jubiläumsfest des SV Harreither Gaflenz Top Ergebnis von Christoph Pölzgutter Stadt der Türme-Open Ein Konzert – berührend und effektvoll Musikalische Botschafter Der „Bote“ jetzt digital „Schau‘n Sie sich das an …“ Elektromobilität (noch) wenig gefragt Zehn Gemeinden – eine Region Tour the Most-Radausflug Gaflenzer Kids haben schnelle Beine Kreismeistertitel für U 17 Fulminanter Start der Orgelmittagkonzerte Und sonntags Blasmusik … Achtung vor Einschleichdieben Gold-Schafkäse kommt aus Weyer Hitzeschlacht in Statzendorf Richard Lietz am Stockerlplatz in Le Mans Der Konviktgarten hat wieder Saison Mit dem eigenen Sessel zum Grätzlfest Waidhofer Volksbühne Kim hoam Silber für Emil Teufel Der AFW U 17 gelingt das NÖ Landesmeisterdouble Österr. Musiktheaterpreis für Oper-rund-um Das Vorspiel ist zu Ende Genusszone Hoher Markt Freiraum „vis-à-vis“ Verletzte Lenkerin schrie stundenlang um Hilfe Lunzer Bürgermeister legt Amt zurück Feuerkette am Panoramahöhenweg Ybbsitzer Steinboot 2.0 Hitzeschlacht beim Heiligenstein-Bewerb Erfolgreiche Titelverteidigung beim Putterersee-Triathlon Hagelschauer beendete die Hitzewelle Ein Schulball der besonderen Art Junge Musiktalente vor den Vorhang geholt Schnelle Ladestation für E-Autos Einfach köstlich – einfach bio! Ein Sommerfest der Marschmusik Großartiges Platzkonzert der Gardemusik Ein Rastplatz der besonderen Art 16. Opponitzer Hügellauf Größtes Volleyballturnier Österreichs Von Schottland bis in den Kreml Klangrede in sechs Suiten Neues Rathaus für Hollenstein Mähtrak brannte aus 1. Platz für die U-18-Volleygirls Guter Landesligafußball in Gaflenz „Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen…“ Musikfluss, Malvern Hills und ein zweiter Aufguss

Gäste aus dem Allgäu – imposant, eindrucksvoll

Sonntagberg:

Georg Enderwitz, exzellenter Musiker aus Wangen im Allgäu, gab beim Orgelmittagkonzert am Sonntag, dem 28. Juli, in der Basilika ein Feuerwerk der Orgelkunst zum Besten. Das Ensemble der Familie Hartmann ergänzte mit ansprechenden Werken das wundervolle Konzert
Der Vollblutmusiker Georg Enderwitz begann furios mit einem „Präludium in C“ von S. Bachmann. Dieses Werk ist aus der Klassik und hört sich wie Mozart an. Es passt hervorragend zum Orgelcharakter des Sonntagberges. Erfreulich bewegt, heiter in der Grundstimmung eilt es mit Läufen und hingeworfenen Akkorden dahin. Der Organist spielte in einem enormen Tempo, leichtfüßig und mit tollem Verve.
In seinem zweiten gespielten Werk den „Variationen über die Aria „Jesu, du bist allzu schöne“ von J. Pachelbel drang Enderwitz in die Schönheit der Orgel ein und zeigte ihre Farben in eindrucksvoller Weise. Was da an Registriermöglichkeiten aufschien, war eine Meisterleitung des Solisten, zugleich erfreute es das Herz der Zuhörer durch die Schönheit der Orgelregister. In diesem abwechslungsreichen Werk kam so richtig die Präzision des Orgelspiels zur Geltung, dazu ein hohes Maß an perfekter Technik
und eine imponierende Musikalität.
Die beiden weiteren Werke gehörten dem Familienensemble Hartmann. G. PH. Telemanns „Triosonate in F“ lebte von dem süßen Ton der Querflöte von Maria Hartmann. Begleitet war sie von der Violine von Marcus Hartmann und vom Kontrabassisten Simon Hartmann, dessen Instrument durchaus bemerkenswert ist: Es ist kein Kontrabass, wie wir ihn kennen, sondern ein G-Violone, mit 6 Saiten. Das Violone ist auch kleiner und hat einen wunderbar schwebenden dezenten Ton.
Das Werk „Kontratanz“ von J. Lacher lebt vom Rhythmus und ist durch und durch tänzerisch. Ein ansprechendes Werk! Das Tänzerische führte dann Georg Enderwitz weiter in seinem Schlussstück dem „Concertino“ von A. Büx. Ein Werk voll Esprit, überraschenden Wendungen, gespielt mit mitreißendem Schwung, urmusikalisch. Im Mittelteil zart, lispelnd, feingesponnen. Der Schluss fulminant, prächtig in der flotten Bewegung.
Ein höchst erfreuliches Konzert, das vor allem einen blendende Organisten hatte und ansprechende Werke vorführte.

auch Interessant  Der Luchs, der Luchs
Der Organist Georg Enderwitz sowie das Ensemble Hartmann mit Simon, Maria und Marcus Hartmann zVg