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Gäste aus dem Allgäu – imposant, eindrucksvoll

Sonntagberg:

Georg Enderwitz, exzellenter Musiker aus Wangen im Allgäu, gab beim Orgelmittagkonzert am Sonntag, dem 28. Juli, in der Basilika ein Feuerwerk der Orgelkunst zum Besten. Das Ensemble der Familie Hartmann ergänzte mit ansprechenden Werken das wundervolle Konzert
Der Vollblutmusiker Georg Enderwitz begann furios mit einem „Präludium in C“ von S. Bachmann. Dieses Werk ist aus der Klassik und hört sich wie Mozart an. Es passt hervorragend zum Orgelcharakter des Sonntagberges. Erfreulich bewegt, heiter in der Grundstimmung eilt es mit Läufen und hingeworfenen Akkorden dahin. Der Organist spielte in einem enormen Tempo, leichtfüßig und mit tollem Verve.
In seinem zweiten gespielten Werk den „Variationen über die Aria „Jesu, du bist allzu schöne“ von J. Pachelbel drang Enderwitz in die Schönheit der Orgel ein und zeigte ihre Farben in eindrucksvoller Weise. Was da an Registriermöglichkeiten aufschien, war eine Meisterleitung des Solisten, zugleich erfreute es das Herz der Zuhörer durch die Schönheit der Orgelregister. In diesem abwechslungsreichen Werk kam so richtig die Präzision des Orgelspiels zur Geltung, dazu ein hohes Maß an perfekter Technik
und eine imponierende Musikalität.
Die beiden weiteren Werke gehörten dem Familienensemble Hartmann. G. PH. Telemanns „Triosonate in F“ lebte von dem süßen Ton der Querflöte von Maria Hartmann. Begleitet war sie von der Violine von Marcus Hartmann und vom Kontrabassisten Simon Hartmann, dessen Instrument durchaus bemerkenswert ist: Es ist kein Kontrabass, wie wir ihn kennen, sondern ein G-Violone, mit 6 Saiten. Das Violone ist auch kleiner und hat einen wunderbar schwebenden dezenten Ton.
Das Werk „Kontratanz“ von J. Lacher lebt vom Rhythmus und ist durch und durch tänzerisch. Ein ansprechendes Werk! Das Tänzerische führte dann Georg Enderwitz weiter in seinem Schlussstück dem „Concertino“ von A. Büx. Ein Werk voll Esprit, überraschenden Wendungen, gespielt mit mitreißendem Schwung, urmusikalisch. Im Mittelteil zart, lispelnd, feingesponnen. Der Schluss fulminant, prächtig in der flotten Bewegung.
Ein höchst erfreuliches Konzert, das vor allem einen blendende Organisten hatte und ansprechende Werke vorführte.

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Der Organist Georg Enderwitz sowie das Ensemble Hartmann mit Simon, Maria und Marcus Hartmann zVg