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Ein Reigen bunter Töne und klingender Melodien

„Bunt gemischt“ im Kristallsaal

Am Mittwoch, 22. November, luden Solisten und Ensembles des Musikschulverbands Waidhofen-Ybbstal im Rahmen von „MUSIKUNST“ in den Kristallsaal. Ein überaus vielfältiges Programm bot einen bunten Reigen an Melodien, die von den Schülern der unterschiedlichen Klassen wie Birgit Buck und Peter Schneider (Klavier), Julia Heigl und Christine Ornetsmüller (Gesang), Peter Benovic (Gitarre), Regina Maderthaner (Querflöte), Gabriel Vogelauer (Schlagwerk), Thomas Maderthaner und Maria Fuchsluger (Klarinette), Daniela Obmann (Horn) und Martin Hinterdorfer (Violoncello) – der auch durch den Abend führte – bestens dargeboten wurden.
Direktor Mag. Christian Blahous konnte zahlreiche Besucher begrüßen, deren positive Erwartungen absolut erfüllt wurden und die einen Abend voller wunderbarer Musikstücke erleben durften. Den Abend eröffnete Linus Amenitsch, ein junges Stimmtalent, der das Stück „Der kleine Sandmann“ von Engelbert Humperdinck mit viel Engagement interpretierte und seine bereits sehr schöne Stimme zu Gehör brachte. Emilia Helm lud mit dem präzise intonierten „Do You“ von Yiruma ein, zu träumen und den Alltag hinter sich zu lassen.
Bernhard Scherz und Tobias Stradner sangen mit „Rendez-vous“ von Joep Wander eine sehr melodiöse Komposition, die sie in ihrem Duett sehr gefühlvoll und gekonnt intonierten.

Die großen und die kleinen Stars des Konzerts

Tiffany Okpurukhre brachte mit ihrer schönen Stimme das „Edelweiß“ von Richard Rodgers zu Gehör und erfreute mit dieser Melodie aus dem Film „Sound of Music“ die anwesenden Musikliebhaber. Magdalena Maderthaner bot mit „Im Mondschein Op. 66“ von Ernesto Köhler eine feine Darbietung auf der Querflöte, die in spannendem Kontrast stand zu Maximilian Frühwalds Stück „Etüde 119“ auf der kleinen Trommel, das er präzise und leidenschaftlich zugleich vortrug.
Eine wunderbare Darbietung bot Sophie Helm am Klavier, die die „Fantasie d-Moll“ von Wolfgang Amadeus Mozart technisch brillant überaus feinfühlig interpretierte.
Corina Floder lud sehr gekonnt mit „Hinaus ins Freie“ von Robert Schumann zu einer leichten, nahezu tänzerischen Sequenz ein. Elisabeth Großberger erzeugte auf ihrem Violoncello eine wunderbar angenehme Stimmung, die den grauen November vergessen und es einem wohlig warm ums Herz werden ließ – stimmungsvoll und technisch absolut sicher dargeboten.
Nadja Floder richtete einen „Frühlingsgruß“ von Robert Schumann aus und ließ ihre klare Stimme mit einem unverwechselbaren Timbre die Höhen und Tiefen der Komposition entlang fließen.
Vinzenz Maderthaner brachte sehr gekonnt das „Andantino con moto“ von Niels Wilhelm Gade zu Gehör und Magdalena Maderthaner ein sehr zartes, sensibles und fein angelegtes „Lascia ch’io pianga“ von Georg Friedrich Händel.
Lea Kogler erzählte eine spannende, in manchen Passagen geradezu kecke Geschichte mit ihrer „Hommage à C. M. von Weber“ auf der Klarinette.
Lucia Amenitsch sang mit großer sprachlicher Brillanz und einer Stimme, die ein wunderschönes Timbre aufweist, die Komposition „Saper vorreste“ von Guiseppe Verdi. Fünf Hornisten brachten die Stücke „Kleine Suite für 5 Hörner Finale“ von Erhard Seyfried und „Irish Blessing“, ein Traditional, als „take five hornitos“ sehr schwungvoll und mit viel Temperament und großer Präzision zu Gehör.
Ein Ausnahmetalent, die junge Livia Taibon, ließ die „Sonate Op. 49/2 1. Satz, Allegro“ von Ludwig van Beethoven am Klavier erklingen – ohne Notenstütze, mit spürbarer Leidenschaft und großartiger musikalischer Präsenz.
Für die Korrepetition zeigte Juan Pablo Simon Monje verantwortlich, der sehr professionell die Schüler der Musikschule bei ihren Darbietungen begleitete.
Den Programmverantwortlichen und Klassenlehrern ist zur Gestaltung des Abends zu gratulieren, der sehr kurzweilig großartige junge Talente im stimmungsvollen Ambiente des Kristallsaals auf die Bühne brachte.