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Ein Derby mit viel Rasse, aber doch zu wenig Klasse

SV Harreither Gaflenz – SCU Ardagger 1:1 (0:1)

Trainer Kogler überraschte mit einer Aufstellung, in der von Beginn weg keine Neuerwerbung aufschien. Vukovic und Hausberger liefen bei den Juniors (Ersterer zeigte Klasse im Vorspiel und bewies, dass er nach seinem Kreuzbandriss wieder mit ihm zu rechnen ist, Matthias Hausberger war in der Vorbereitung berufsbedingt drei Wochen in den USA). Erfreulich, beide sind wieder eine Option für die „Erste“.
Nun zum Spiel: Die Gäste, in dieser Saison mit einem qualitativ und quantitativ starken Kader, legten von Beginn an mächtig los und hatten in der 4. Spielminute auch das Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Thomas Steindl schoss aus spitzem Winkel – eigentlich ungefährlich – der Ball wurde aber so abgefälscht, dass sich dieser, nach unendlicher Luftfahrt, zur Überraschung aller noch ins Tor senkte; somit stand es ab der 4. Minute 1:0 für die Nachbarn.
Dass Ardagger schwer zu bespielen ist, weil diese eine enorm organisierte Defensive hat, wusste man; dieser Spielstand nach wenigen Minuten machte es aber den Gastgebern nicht leichter. Die Harreither-Jungs taten sich schwer, gefährlich ins gegnerische Drittel zu gelangen. In der 31. Minute ein Foul an Toni Dukic, den Freistoß donnerte Kapitän Teurezbacher an die Innenlatte, von der der Ball auf die Torlinie sprang – Pech für Gaflenz.
Das Spiel verlagerte sich beinahe ausschließlich ins Mittelfeld, der SVH fand kein spielerisches Mittel, um entscheidende Torszenen zu kreieren.
Auch in der zweiten Halbzeit fand dieses Spiel seine Fortsetzung. Die Ardaggerianer hatten zwei Möglichkeiten, das Spiel zu entscheiden, der Abschluss war aber beide Male ungenügend.
Durch den Eintausch von Tobias Teufner und Max Oberforster gewann das heimische Spiel an Kreativität und das wurde letztendlich auch belohnt. Zuerst scheiterte Toni Dukic nach Superkombination noch an der Stange – wiederum war das Glück nicht auf Gaflenzer Seite. Doch es kam die 92.(!) Spielminute, nach Foul (?) an Dukic gab es Freistoß, Teurezbacher zirkelte den Ball auf den Kopf von Julian Falkensteiner und der köpfte zum vielumjubelten Ausgleich ein. Ein gerechtes Unentschieden, auch nach Meinung vieler unparteiischen Zuschauer.
Dieses Ausgleichstor war ähnlich dem Siegestor vom SCU Ardagger im Frühjahr in Gaflenz: Ein zweifelhafter Freistoß in der allerletzten Sekunde der Nachspielzeit für Ardagger und dieser führte zum Siegestor. Dieses Mal war es eben umgekehrt.
Für die Moral war dieser Punkt enorm wichtig, kommt doch am Donnerstag, 15. August (15.30 Uhr: Juniors, 17.30 Kampfmannschaft) der erklärte Titelfavorit ASK Kottingbrunn in die Harreither Arena. Zwei Tage später geht es nach Mannersdorf, die unfairerweise das Spiel kurzfristig auf Samstag verlegten, um einen vermeintlichen Vorteil zu haben, muss doch der SVH nach 48 Stunden wieder ran.

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Starke Leistung der Juniors
SV Harreither Juniors – SCU Ardagger 1 : 0 (1:0)
Bereits in diesem Spiel zeigte sich, dass der eingeschlagene Weg, die verstärkte Zusammenarbeit mit dem AFW Waidhofen, der einzig richtige ist. War der SVH in der vorigen Meisterschaft immer wieder abhängig, dass zur Freude des Vereines etliche „Notnagel“ immer wieder aushalfen, hat man nun doch eine Kaderbreite.
Der entscheidende Treffer gelang Matthias Hausberger in der 19. Spielminute, ein weiteres Tor- das Tor des Monats ( aus der eigenen Spielhälfte ein gewollter platzierter Schuss über den Tormann hinweg) desselben Spielers wurde unerklärlicherweise von Schiedsrichter Günclü aberkannt; voreilig pfiff er Foul für Gaflenz, anstelle abzuwarten, ob der Ball den Weg ins Tor findet).
Die Leader dieses Spiels waren Tormann Lorenz Pichler, der ein sicherer Rückhalt war, der wieder genesene Boris Vukovic und Matthias Hausberger bis zu seiner Auswechslung.
Die Gäste zeigten sich als starker Gegner, sodass sich ein sehr ausgeglichenes spannendes Spiel entwickelte, in dem der SVH das bessere Ende für sich hatte.