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Die Stadt erweist zwei verdienten Bürgern die Ehre

Waidhofen. Ehrenbürgerschaft für Zells ehemaligen Pfarrer Mag. Reinhard Kittl und Ehrenring für Vizebürgermeister a. D. Martin Reifecker

Die Ehrenbürgerschaft ist die höchste Auszeichnung, die die Stadt zu vergeben hat. Diese wurde nun dem kürzlich aus dem Amt geschiedenen Zeller Pfarrherrn Mag. Reinhard Kittl zugesprochen. Die zweithöchste Auszeichnung ist der Ehrenring der Stadt. Diese erhielt Vizebürgermeister a. D. Martin Reifecker, der ebenfalls erst kürzlich aus diesem Amt geschieden ist.
Im Rahmen einer würdevollen Feierstunde am Montag dieser Woche im Großen Sitzungssaal des Rathauses wurden diese beiden Auszeichnungen verliehen. Dazu konnte die Moderatorin des Abends Julia Büringer zahlreiche Ehrengäste begrüßen, allen voran seine Exzellenz den emeritierten Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, der als Laudator für Mag. Reinhard Kittl nach Waidhofen gekommen war. Bgm. Werner Krammer betonte als Oberhaupt der Stadt die Bedeutung dieser Auszeichnungen als äußeres Zeichen der Wertschätzung für Persönlichkeiten, die sich um ihre Heimatstadt Waidhofen verdient gemacht haben. „Die Stadt ist sicherlich auf einem guten Weg und mehrere Auszeichnungen wie der europäische Preis für ökologisches Gärtnern oder die Auszeichnung unserer gut gelungenen Homepage belegen dies auch eindrucksvoll. Aber was würden diese guten Ideen nützen, wenn es nicht die motivierten Bürgerinnen und Bürger gäbe, die diese auch umsetzen?“, so der Bürgermeister. In Pfarrer Reinhard Kittl und Martin Reifecker ortet er solche Persönlichkeiten, die sich für ihre Stadt verdient gemacht und die sich in besonderer Weise für die Gesellschaft eingebracht haben. Krammer betonte, dass die betreffenden Beschlüsse über die Verleihung der beiden Ehrenzeichen einstimmig im Gemeinderat beschlossen wurden.
Als Laudator für den ehemaligen SP-Vizebürgermeister trat sein Nachfolger im Amt Vizebgm. Armin Bahr an das Rednerpult und skizzierte das politische Wirken von Martin Reifecker, der seit 2005 im Gemeinderat tätig war und ab 2009 das Amt des 2. Vizebürgermeisters der Stadt von Alfred Mandl übernahm. Martin Reifecker, so Armin Bahr, sei eine sehr offene und mitreißende Persönlichkeit, die viele von der ihr gestellten Aufgaben mit Leben erfüllt habe.
Die Person Reinhard Kittl und deren Wirken zu beleuchten, oblag danach Altbischof Küng, der in unerwartet lockerer und humorvoller Art sich dieser Aufgabe entledigte. Er ging auf den glaubensstarken Kirchenmann mit festen Prinzipien ebenso ein, wie auf die vielschichtige Persönlichkeit des Philanthropen Kittl mit seinen so unterschiedlichen Facetten, sei es die Leidenschaft des Schwammerlsuchens, das Briefmarkensammeln oder das Verfassen von Büchern. „Wie ich Reinhard Kittl kennengelernt habe, war und ist er ein Pries­ter, der immer da war und immer zur Stelle ist. In seiner fast 40-jährigen Tätigkeit als Priester hat er rund 60.000 Beichten abgenommen und vor allen war er immer authentisch. Er steht eben zu hundert Prozent zu dem, was er sagt“, so der ehemalige Diözesanbischof. Humorvoll ging er auf die speziellen Eigenheiten des ehemaligen Zeller Pfarrers ein, nannte ihn einen „bemühten Prediger von der Kanzel“ und attestierte ihm große Erfolge, seine Kirche mit Gläubigen zu füllen, und das in Zeiten, wo das nur in wenigen Kirchen mehr der Fall sei.
Nach der Verleihung der Urkunden lud die Stadt die Festgäste noch zu einem Buffet und zum gemütlichen Zusammensein.

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Ehre, wem Ehre gebührt! V.l.n.r.: Laudator Diözesanbischof em. DDr. Klaus Küng, Bgm. Mag. Werner Krammer, Ehrenbürger Pfarrer a. D. Mag. Reinhard Kittl, Ehrenringträger Vizebgm. a. D. Martin Reifecker und Laudator Vizebgm. Armin Bahr