Babies Service Kolumne Headline Wetter Waidhofen startet perfekt in die Saison Jagdmusik im Schloss Rothschild Überzeugend: Orgelspiel und Sologesang Danke an Kulturvermittler Stadt wurde zum Imker Meilenstein am Weg in eine erfolgreiche Zukunft „karriere clubbing“ geht in die dritte Runde Mit dem Ybbstal-Radtaxi unterwegs Christoph Pölzgutter – Jugend-Meister Europameisterschaft in Baorio Terme/Italien Prachtvolle Klangträume „get improvised“ Wahlsprengel 16 (Lietz) wird aufgelassen Die Niederösterreicher schätzen die Lebensqualität im Land Baustellensommer in der Stadt Almwandern in der Eisenstraße Mit Dampf von Kienberg nach Lunz Alexander und Luca Wundsam im Finale – zwei zweite Plätze Platz 3 für Michael Gröblinger Don Giovanni im Schlosshof Bäuerinnenchor Waidhofen ersang Gold TMK St. Georgen/Klaus spielte für die Waidhofner Jugendarbeitslosigkeit sank um 45 % Innovatives Start-up „tense-it“ im Bene-Areal Nationalpark erhält höchste Auszeichnung Drei Podestplätze für die Sportunion-Damen Julian Pöchacker kürt sich zum Junioren-Staatsmeister im Cross Country Ein sommerliches Blasmusikvergnügen Seelische Gesundheit, Architektur und unsere Lebensweise in der Zukunft „Wo man singt, da lass dich ruhig nieder …“ Köstliche Spezialitäten aus aller Herren Länder „Die Messerschleifer sind (wieder) in der Stadt!“ Bergsommer im Mostviertel Podestplätze für die Union-Girls und Männer! „Stadt der Türme“-Turnier St. Leonharder bliesen den Waidhofnern den Marsch „Aus jedem Dorf a Hund“ Halbzeit bei den Schlosshofspielen Ein Gemeinschaftsgarten für die „Weitmann-Zeller“ „Die jungen Musikanten sind in der Stadt!“ Postauto rutschte ab Autoslalom-Ass Patrick Wendolsky zaubert Top-Zeiten auf den Asphalt „Most4tler“ und „Most4tlerinnen“ erfolgreich beim Socialman „Schagerl Brass Stars“-Sieger AllgäuBrass Allmende – ein Platz für alle 70 Jahre Feuerwehr – LM Josef Dröscher Tolle Stimmung, tolle Stücke und viele Gäste Ein Garten von den Bürgern für die Bürger Über 200 „Studenten“ beim KinderUNIversum Semesterticket NEU – 100 € Theaterspaß im Käfig voller Narren 450.000 Euro dank 999 Unterstützern Rohrbruch Unter der Burg Weyrer Marktfest mit Fun & Charity Highlandgames 5. Platz bei den „United World Games“ in Klagenfurt! Melanie Klaffner – Polizei-Doppeleuropameisterin Prächtiger Auftakt der Orgelmittag-Konzertsaison Wege zur Abstraktion Sanierung der Schwarzbachbrücke schreitet voran Bub außer Lebensgefahr Auto überschlug sich im Kreisverkehr und brannte völlig aus „Feuer am Berg“ diesmal ohne Feuer Ternberg: 17 Feuerwehren bei Waldbrand im Einsatz Schmutzig, lustig, schnell Tatzreiter und Streicher Forsteralm-Sieger Kunst berührt Perfektes Sommerkonzert mit Christopher Hinterhuber Heimatverbundenheit seit 150 Jahren Bub sprang vom 5-Meter-Sprungturm auf den Beckenrand Achtbeste Mannschaft Österreichs Thomas Teufl besiegte Heiligenstein Jagdhornverein Waidhofen gewinnt internationalen Jagdhornbewerb Kwela, Kwela! Eigene Parkplätze für Radler geschaffen Traktor mit Güllefass abgestürzt Ein Musikfest zum runden Geburtstag Goldene Kelle für den Schlosssteg 2.0 Kameradschaftsbund feiert 150-Jahr-Jubiläum Moltobene – neue Büroflächen auf der Zell in Beneareal fertiggestellt Schlosssteg für die „Goldene Kelle“ nominiert Gemeinschaftsgarten für alle Christoph Pölzgutter – Doppelsieger Herren 1 schaffte Klassenerhalt Zum Abschluss ein Tanzfest der Musik Sommerkonzerte des Waidhofner Kammerorchesters Das Ybbstal putzt sich heraus Punktlandung nach drei Stunden Ein Wochenende der Rekorde Kunst auch als Wagnis sehen Blasmusik im Zirkuszelt Startschuss zum Glasfaserausbau Unsere Lehrlinge sind spitze! Waidhofner Schützen in der Buckligen Welt Bezirksgericht – nächste Schritte fixiert Besucheransturm beim Wandertag P. Florian ließ die Orgel aufblühen Geschöpf der Dunkelheit Erneute Heimniederlage im Alpenstadion Hrabys und Mühlbachler am Podest Genuss – Genuss – Genuss

Die Niederösterreicher schätzen die Lebensqualität im Land

Ergebnisse einer Befragung liegen im „Länderkompass“ vor

Nachdem das Institut für Strategieanalysen (ISA) im Auftrag des Landes Niederösterreich einen „Länderkompass“ erstellt hatte, wurden die Ergebnisse dieser in zwei Wellen – im Juli/August bzw. Dezember 2016 – durchgeführten Online-Befragung der Bevölkerung ab 16 Jahren (jeweils 1.000 Personen in Niederösterreich und als Vergleichsgruppe 500 außerhalb davon) zu budgetrelevanten Schwerpunktthemen von Finanz-LR Schleritzko und Univ.-Prof. Filzmaier vom ISA präsentiert.

Finanz-LR Schleritzko und Univ.-Prof. Filzmaier vom ISA präsentierten die Ergebnisse
© NLK Burchhart

Grundidee sei es gewesen, führte Schleritzko dabei aus, ein Gespür für die Anliegen der Bevölkerung punkto Lebensqualität, Föderalismus und die Verwaltungsebenen entwickeln zu können. „Die Lebensqualität wird in Niederösterreich als gut eingeschätzt. Beim Föderalismus gibt es Kommunikationsbedarf über dessen Vorteile sowie den Wunsch nach einer klaren Kompetenzverteilung und Dezentralisierung. Hinsichtlich der Verwaltungsebenen zeigt sich, dass die in Niederös­terreich sehr gut funktionierende Partnerschaft zwischen dem Land und den Gemeinden eine starke bleiben muss“, fasste der Landesrat die Kernaussagen zusammen. Filzmaier präzisierte, dass sich rund 85 Prozent der Bevölkerung – und zwar inner- und außerhalb Niederösterreichs sowie unabhängig vom Geschlecht – zufrieden mit ihrer Lebensqualität gezeigt hätten. In Bezug auf die Entwicklung der Lebensqualität hätten aber rund drei Viertel in Niederös­terreich einen Gleichstand oder eine Verbesserung konstatiert, während außerhalb Niederösterreichs rund 40 Prozent von einer Verschlechterung gesprochen hätten. Der Föderalismus, meinte Filzmaier weiter, sei im Allgemeinen neutral bis positiv besetzt, nur 10 Prozent sprächen etwa niederös­terreich- und österreichweit von einer Geldverschwendung. Allerdings fühlten sich über 50 Prozent der Befragten (in Niederösterreich 54 Prozent) über den Föderalismus eher schlecht informiert. Die Frage nach dem Funktionieren des Föderalismus werde in Niederös­terreich mit 54 Prozent als eher oder sehr schlecht beantwortet. Knapp ein Drittel der Befragten nannte eine klare Aufteilung der Zuständigkeiten (inklusive Schulen und Bürokratieabbau) als Änderungsbedarf.
„Beim Vertrauen in die Politik, die generell geringere Vertrauenswerte aufweist, zeigt sich, dass dieses auf Gemeindeebene am stärks-
ten ausgeprägt, auf Landesebene immer noch gut, auf Bundesebene allerdings verbesserungswürdig ist“, interpretierte Filzmaier das für Niederösterreich relevante Ergebnis für die drei Verwaltungsebenen im Verhältnis 48 Prozent Gemeinden, 34 Prozent Land und 17 Prozent Bund. Hinsichtlich der zuletzt diskutierten Verlegung von Behörden hob Filzmaier abschließend hervor, dass dies in Niederös­terreich 57 Prozent für eine eher gute Idee hielten.