Aktuelles Abo Babies Service Kolumne Headline Wetter NÖ Landjugend „inTalk“ mit Stephan Pernkopf Ein Sieg und fünf Podestplätze der Waidhofner Kletterer Gartenzwerg & Co Höchstnote für Waidhofens Spital Am Weg zur Mobilität der Zukunft Fabrik 2017 – Welser Profile holte 2. Platz Jungschützen schossen sich an die Spitze Günther Groissböck lud zur Soiree „Um Mitternacht“ Ein Reigen bunter Töne und klingender Melodien Ein fulminanter Zeitenflug Innenstadt wird zum Adventkalender Königsberg und Forsteralm sind die preiswertesten Skigebiete in Niederösterreich und Oberösterreich 15 Perchtengruppen trieben im Park ihr Unwesen Prime Time David Schimbäck zurück am Tanzparkett Die Sandhofers sind Landesmeister Lietz – Zweiter in der GT-Weltmeisterschaft Bauherrenpreis 2017 an die evangelische Pfarrkirche in Mitterbach „Verhofft & g´lauscht Nuovi Artisti So ein „Glyksfall“ Hohe Auszeichnung für Mag. Eva Zankl Der Christbaum ist bereits aufgestellt Waggon der Ybbstalbahn wird zum Museum 30 Jahre Jubiläum Pro Juventute feierte mit Bluatschink Katharina Huber: Traumstart in die Weltcupsaison Jungschützen wieder vorne mit dabei Felssturz – kleinere Sprengungen sind notwendig Der Kaktus blüht im Plenkersaal Maturaball 2017 – Ready for takeoff Der Klangraum ließ Franz tanzen Die neue Waidhofner Gutscheinkarte Gefahrenstelle in der Unterzeller Straße wird beseitigt SPÖ fordert für Hollenstein den Polizeiposten zurück Schafkäs-Express-Waggon als begehbares Denkmal Mit „White & Black“ durch die Ballnacht getanzt Matthias Gattringer ist Europameister Karl Prungraber und Simone Pils Tagesschnellste! Sieg beim letzten Heimspiel! Texte aus der Welt von gestern 81 Skitage und 155 Paar Ski Musikfest im Herbst Ybbstal meldet Vollbeschäftigung Ein Holzpenis erregt die Gemüter Der Prochenberg ruft – 22 folgten im Laufschritt und per Rad Laura Fink wird Judo-Vizestaatsmeisterin Marc Pircher, Karaoke und Weißwurst Gehört der E-Mobilität die Zukunft? Woman and Bass mit Superstar Kinga Glyk HTL – Kooperationen für die Zukunft Die Volksbühne lässt den Kaktus blühen Klarinettist Thomas Maderthaner auf den Spuren Richard Mühlfelds Mathias Maderthaner ein Weltklasse-Tischler Bürgermeister lädt zum Bürgermeister lädt zum Mitgestalten ein „Kleine Tiere ganz groß“ Kleintierschau E 25 in Gaflenz Florian Dieminger – Österr.Motocross-Jugend-Staatsmeister Nachwuchskletterer räumten ab „Die Hauptstadt“ zog beim Publikum „D‘ Nigloa ham o’zapft!“ Gemeinsam die Integration vorantreiben Ybbstalradweg von 31. Oktober bis 15. April gesperrt Debatte um die Verschuldung der Stadt Bürgermeister soll Räumungsklage gegen Club 598 abwenden Alpenverein Weyer aktiv und vielseitig seit 40 Jahren Alte-Post-Straße in Aktion in Ybbsitz Ein Kürbis mit 112 kg Alles Gute, Frau Bürgermeister Zweiter im Regen und Nebel am Mount Fuji KSV Böhlerwerk verteidigt Tabellenführung in der Landesliga 3 Siege – 1 Niederlage für die U-15-Volleyballer Neues Sprachrohr für die Eisenstraße-Museen Eine Nacht in Tracht Musik zu Ehren Gottes und der Stadträte Werkzeuge für Zeller Gartenfreunde Freiraum zum Tollen Top ausgebildete Mitarbeiterinnen im LK Waidhofen 10 Jahre WasserCluster Lunz Laufen gegen den Krebs Starke Kart-Rennsaison 2017 für Jakob Hornbachner Europäisches Sprachensiegel Regina Spacil ist die neue Marmeladenkönigin Günther Groissböck live aus der Mailänder Scala Stadtkapelle Waidhofen erhält Andreas-Maurer-Preis Von Schumann bis Liszt – von Dvorak bis Strauß Julian Pöchacker knackte Schallmauer Fahrplanwechsel – Zug wird in Bruckbach durchfahren Bodenmarkierungen gegen Schilderflut Verhandlungen über Grundablöse für das Tunnelbauprojekt laufen Klettern, was das Zeug hält Neunzig Minuten Spannung pur in der Söcki-Bär-Arena Match me if you can Konzert der Don Kosaken in der Stadtpfarrkirche Mehr Waidhofner Wasser für Ertl Kündigung für Eisenbahnverein Club 598 Alko-Lenker raste in Telefonmast und Baum Landjugend tatkräftig Tatort Mostbrunnen Felssturz – Sanierung beginnt im Oktober Julian Pöchacker – Top-Saison 2017 Lukas Sieghartsleitner und Gabi Berger – Stadtmeister Broadway-Glanz im Plenkersaal

Die Niederösterreicher schätzen die Lebensqualität im Land

Ergebnisse einer Befragung liegen im „Länderkompass“ vor

Nachdem das Institut für Strategieanalysen (ISA) im Auftrag des Landes Niederösterreich einen „Länderkompass“ erstellt hatte, wurden die Ergebnisse dieser in zwei Wellen – im Juli/August bzw. Dezember 2016 – durchgeführten Online-Befragung der Bevölkerung ab 16 Jahren (jeweils 1.000 Personen in Niederösterreich und als Vergleichsgruppe 500 außerhalb davon) zu budgetrelevanten Schwerpunktthemen von Finanz-LR Schleritzko und Univ.-Prof. Filzmaier vom ISA präsentiert.

Finanz-LR Schleritzko und Univ.-Prof. Filzmaier vom ISA präsentierten die Ergebnisse
© NLK Burchhart

Grundidee sei es gewesen, führte Schleritzko dabei aus, ein Gespür für die Anliegen der Bevölkerung punkto Lebensqualität, Föderalismus und die Verwaltungsebenen entwickeln zu können. „Die Lebensqualität wird in Niederösterreich als gut eingeschätzt. Beim Föderalismus gibt es Kommunikationsbedarf über dessen Vorteile sowie den Wunsch nach einer klaren Kompetenzverteilung und Dezentralisierung. Hinsichtlich der Verwaltungsebenen zeigt sich, dass die in Niederös­terreich sehr gut funktionierende Partnerschaft zwischen dem Land und den Gemeinden eine starke bleiben muss“, fasste der Landesrat die Kernaussagen zusammen. Filzmaier präzisierte, dass sich rund 85 Prozent der Bevölkerung – und zwar inner- und außerhalb Niederösterreichs sowie unabhängig vom Geschlecht – zufrieden mit ihrer Lebensqualität gezeigt hätten. In Bezug auf die Entwicklung der Lebensqualität hätten aber rund drei Viertel in Niederös­terreich einen Gleichstand oder eine Verbesserung konstatiert, während außerhalb Niederösterreichs rund 40 Prozent von einer Verschlechterung gesprochen hätten. Der Föderalismus, meinte Filzmaier weiter, sei im Allgemeinen neutral bis positiv besetzt, nur 10 Prozent sprächen etwa niederös­terreich- und österreichweit von einer Geldverschwendung. Allerdings fühlten sich über 50 Prozent der Befragten (in Niederösterreich 54 Prozent) über den Föderalismus eher schlecht informiert. Die Frage nach dem Funktionieren des Föderalismus werde in Niederös­terreich mit 54 Prozent als eher oder sehr schlecht beantwortet. Knapp ein Drittel der Befragten nannte eine klare Aufteilung der Zuständigkeiten (inklusive Schulen und Bürokratieabbau) als Änderungsbedarf.
„Beim Vertrauen in die Politik, die generell geringere Vertrauenswerte aufweist, zeigt sich, dass dieses auf Gemeindeebene am stärks-
ten ausgeprägt, auf Landesebene immer noch gut, auf Bundesebene allerdings verbesserungswürdig ist“, interpretierte Filzmaier das für Niederösterreich relevante Ergebnis für die drei Verwaltungsebenen im Verhältnis 48 Prozent Gemeinden, 34 Prozent Land und 17 Prozent Bund. Hinsichtlich der zuletzt diskutierten Verlegung von Behörden hob Filzmaier abschließend hervor, dass dies in Niederös­terreich 57 Prozent für eine eher gute Idee hielten.