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Die Almen sind kein Streichelzoo

Aktionsplan sichere Almen sorgt für gutes Miteinander

Urlaubszeit ist Wanderzeit. Derzeit genießen zahlreiche Touristen und Erholungsuchende in Niederösterreich und den anderen Bundesländern den herrlichen Sommer. Doch wer sich in der Natur und auf unseren Almen bewegt, muss sich auch bewusst sein, dass es Gefahren gibt. „Die Almen sind keine Streichelzoos, sondern der Arbeitsplatz von den heimischen Bäuerinnen und Bauern. Immer wieder kommt es leider zu Zwischenfällen mit weidenden Tieren, wie erst wieder kürzlich in Salzburg. Auch ein verstörendes Video aus Tirol zeigte klar, dass viele Wanderer leider nicht wissen, wie sie mit Kühen umzugehen haben. Ein Urlauber wurde gefilmt, wie er mit einem Hund eine Kuh mutwillig provozierte. So ein Verhalten ist inakzeptabel und höchst gefährlich. Wer meint, Tiere aus Spaß zu schikanieren, sollte lieber zu Hause bleiben, denn damit gefährdet man nicht nur sich selbst, sondern auch Wanderer in der Umgebung, die dann möglicherweise unschuldig Opfer einer Attacke werden. Deswegen bin ich froh, dass wir noch vor dem Almsommer die Gesetzeslage geändert haben, denn jeder Freizeitsportler muss auch Eigenverantwortung tragen“, so Bauernbund-Präsident und ÖVP-Landwirtschaftssprecher Georg Strasser.
Die neue Almenregelung sorgt für mehr Sicherheit auf Österreichs
Almen. „Gemeinsam mit der Landwirtschaft und dem Tourismus wurde dieser Aktionsplan noch von Bundesministerin a. D. Elisabeth Köstinger verhandelt“, so Strasser. Anlassfall war eine tödliche Kuhattacke auf eine deutschen Urlauberin auf einer Tiroler Alm. Ein Bauer wurde in erster Instanz zu einer Schadenersatzzahlung von knapp einer halben Million Euro verurteilt.
Konkret wurde eine Präzisierung des § 1320 ABGB beschlossen, ab sofort gilt mehr Eigenverantwortung für Freizeitsportler. Teil des Aktionsplans „sichere Almen“ ist auch, ein Verhaltenskodex für Erholungssuchende. 10 Verhaltensregeln für Alm-Besucher klären auf, wie sich Personen in der freien Natur zu verhalten haben, ähnlich wie es mit den FIS-Regeln ist.
Strasser spricht nochmal konkret die Eigenverantwortung der Alm-Besucher an: „Jedem Menschen muss bewusst sein, dass es in der Natur auch Gefahren gibt. Besonders ist, wenn man mit Weidetieren in Kontakt kommt, Vorsicht geboten. Niemals sollte man Tiere streicheln oder füttern. Hunde sind immer an der Leine zu führen und man sollte einen großen Bogen um Mutterkühe machen, diese beschützen ihre Kälbchen. Wenn man sich an diese Regeln hält, steht einem erholsamen Wanderausflug nichts mehr im Wege“, so Strasser.
Wassermangel auf den niederösterreichischen Almen
Rund 60 Bauern in Niederös­terreich haben derzeit mit Wassermangel auf den Almen zu kämpfen. Die Trockenheit und Hitzeperioden haben viele Wasservorräte bereits versiegen lassen. Doch gerade bei der Hitze braucht eine ausgewachsene Kuh bis zu 100 Liter am Tag. Einige Bauern überlegen bereits, ob sie ihre Tiere verfrüht von den Almen holen. „Der Klimawandel macht sich besonders durch die Trockenheit bemerkbar. Deswegen müssen wir alles daran setzen, den Klimawandel zu stoppen und die Wasserversorgung sicherzustellen“, so der Bauernbund-Präsident abschließend.

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Bauernbund-Präsident Georg Strasser im Gespräch © Bauernbund
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