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Corona – Klinikalltag in Krisenzeiten

Waidhofen. Das Landesklinikum hat sich auf die enormen Herausforderungen gut eingestellt

Wohl kein Bereich ist in einer Pandemie so gefordert wie der Gesundheitsbereich. Bildlich im Kriegsjargon gesprochen sind die Kliniken die Kämpfer an der vordersten Front. So bedeutet die Corona-Krise auch für die Mitarbeiter des Landesklinikums Waidhofen, Ärzte, Pflegebereich, aber auch für den technischen Support, die Küchenmitarbeiter und die Verwaltung eine enorme Herausforderung.
Als der „Shut-down“ am 16. März seitens der Bundesregierung verfügt wurde, begann auch im Klinikum Waidhofen der Corona-Krisenmodus. Erster Schritt war die Implementierung eines Krisenstabs. Die kollektive Führung des Hauses (Ärztliche-, Pflege- und Kaufmännische Leitung) und deren Stellvertreter bilden den engen Stab, der erweitert wird um die Stabsfunktionen (Melde­sammelstelle, Personal und Lage/Material). Dieser Stab tagt seither zweimal täglich, wobei eine Hälfte physisch anwesend und die zweite Hälfte über Videokonferenz zugeschaltet ist, da im Fall einer Covid-Erkrankung immer ein Stab einsatz- und entscheidungsfähig bleiben muss.
Die erste und wichtigste Maßnahme war alle Eingänge zu schließen, Personal und Patientenzugänge zu trennen und den Rettungseingang zur sogenannten „Triage“ umzufunktionieren. Der Lieferanteneingang wird zusätzlich von Security-Personal bewacht. Bei der „Triage“ handelt es sich um das Überprüfen, ob ein Coronaverdacht gegeben ist. Das erfolgt durch Fiebermessen und einer Befragung zum Gesundheitszustand. Covid-Verdachtsfälle werden sofort abgesondert und entsprechend den derzeitigen Richtlinien entweder nach Hause geschickt, mit der Aufforderung, den Notruf 1450 anzurufen und sich selbst zu isolieren, oder die Patienten, die spitalspflichtig erscheinen, werden ins Klinikum Melk oder Scheibbs transferiert. Diese beiden Häuser sind derzeit als Covid-Kliniken im Mostviertel definiert. Das Triage-Team arbeitet natürlich mit der entsprechenden Schutzausrüs­tung.
Weiters wurde der Pandemie-Plan des Klinikums Waidhofen auf die Covid-19-Situation angepasst. Dies vor allem im Hinblick auf die hygienischen Standards und Vorkehrungen, da Infektionsschutz für Personen, die mit Patientenkontakt arbeiten, höchste Priorität hat. In der Anfangszeit der Corona-Pandemie wurden auf Anordnung der Regierung auch alle Plan­operationen abgesetzt. Dies wird nun nach dem Sinken der Ansteckungszahlen gelockert und eine Rückkehr zu einem OP-Regelbetrieb wird Stück für Stück in den kommenden Tagen und Wochen erfolgen. Natürlich gilt auch im Klinikum Waidhofen das generelle Besuchsverbot. Lediglich Väter dürfen bei der Geburt ihres Kindes anwesend sein, müssen aber danach das Klinikum wieder verlassen. Ausnahmen gibt es auch bei der Verabschiedung von Sterbenden.

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Dank an alle Mitarbeiter
„An dieser Stelle möchten wir als Klinikleitung ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter aussprechen, die in sehr kurzer Zeit höchst professionell den Bereich der Triage rund um die Uhr mit einer interdiszilinären Besetzung aus Pflege, Ärzte und med.-techn. Diensten organisiert haben. Gleichermaßen gilt unser Dank allen Mitarbeitern, die gerade jetzt Höchstleistungen erbringen, die nicht immer sichtbar sind, die Stabsmitarbeiter, die Personalisten, die Küche, Reinigung, die Techniker, die für uns die Kommunikation in der Krisenzeit sicherstellen, die Sekretariate, die schnell und umsichtig die Informationen verarbeiten und unzählige Protokolle schreiben“, so die Klinikleitung.

Der Krisenstab im Klinikum Waidhofen tagt zweimal täglich. Der eine Teil ist physisch im Klinikum anwesend, der andere per Videokonferenz zugeschaltet. zVg
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