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Biberplage an der Ybbs

Waidhofen. Die streng geschützten Tiere fällen Bäume und richten Schaden an. Ein „Bibergipfel“ muss klären, wie man mit den eifrigen Nagern künftig umgehen soll.

Nach Luchs, Wolf und Waschbär ist es nun der Biber, der in Waidhofen und im Ybbstal für Aufregung und bei betroffenen Grundbesitzern für Verärgerung sorgt. Im Stadtgebiet von Waid­hofen von der Stadtwehr flussaufwärts bis zur Florianibrücke ist aktuell eine fünfköpfige Biberfamilie sehr aktiv und die Schäden entlang des Ybbsuferweges und am gegenüberliegenden Ufer in Zell sind beträchtlich. Dort wurden bereits mehrere Bäume von den Nagetieren gefällt, die damit Dämme errichten, die ihren Lebensraum bedeuten.
Die Behörde will nun allfällige Maßnahmen gegen die „Biberplage“ bei einem Treffen mit Experten der Naturschutzabteilung des Landes besprechen. Der Biber steht unter strengem Naturschutz, doch ist in Ausnahmefällen ein Fangen und Töten der Tiere erlaubt. „Es geht um die Sicherheit der Bevölkerung. Die angenagten und umgestürzten Bäume haben aber auch Einfluss auf das Wasser und den Fischbestand. Dennoch ist eine Entnahme der Tiere wenig zielführend. Ist eine Population weg, folgt die nächste. Ein gezieltes Baummanagement macht da mehr Sinn“, so Vizebgm. Wührer, in dessen Ressort die Forst- und Naturschutzagenden fallen. Bei einem „gezielten Baummanagement“ ist an Manschetten aus Maschendraht gedacht, mit denen die schützenswerten Stämme ummantelt werden.
Bis zum „Bibergipfel“ am 5. Dezember werden die bereits von den Bibern gefällten Bäume in der Ybbs belassen, um den Tieren nicht die Nahrungsgrundlage zu entziehen und sie zum Weiterziehen zu zwingen.

Familie Biber ist entlang des Ybbsuferwegs hoch aktiv.
Dem Verbiss von Bibern kann man relativ einfach mittels Maschendrahtmanschette verhindern.

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