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Bezirksgericht – Umbau Ende Mai fertig

Waidhofen. Bevor das Gericht wieder an den alten Standort zurückkehrt, wird die Stadt zu einem Tag der offenen Tür einladen.

Das Bezirksgericht, das derzeit in den sogenannten Bene-Häusern am Areal der alten Möbelfabrik in Zell untergebracht ist, wird mit Juni 2019 seinen Betrieb am alten Standort in der Ybbstorgasse 2 wieder aufnehmen. Vom aktuellen Baufortschritt konnte sich „Der Ybbstaler“ bei einer Begehung mit Bgm. Krammer am Montag dieser Woche überzeugen.
Nachdem das Bezirksgericht kurzzeitig nur noch als Außenstelle des Amstettner Gerichts geführt wurde, aber die geplante gänzliche Übersiedlung nach Amstetten aus Kostengründen scheiterte, erhielt die Statutarstadt Waidhofen ihren eigenständigen Gerichtsstandort zurück. Die Stadt musste sich aber verpflichten, das Gebäude den heutigen Anforderungen an ein modernes Gerichtsgebäude anzupassen sowie um- und auszubauen. Gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt ist es dem Waidhofner Planungsbüro w30 gelungen, in die historischen Gemäuer ein den Anforderungen entsprechendes Gericht zu integrieren. Dabei waren große planerische Herausforderungen wie etwa Behindertengerechtigkeit oder Sicherheitserfordernisse zu bewältigen. Das neue Bezirksgericht verfügt über eine Nutzfläche von 943 m² sowie über Liftanlage und eine Sicherheitsschleuse im Eingangsbereich. „Erfreulich ist, dass wir mit den Kosten aus heutiger Sicht voll im Rahmen liegen und das Projektbudget von 1,55 Mio. € einhalten werden“, so Bgm. Krammer beim Lokalaugenschein.
Derzeit sind die Trockenbauer und Maler am Werk und in zwei Wochen werden bereits die Parkettböden verlegt. Das historisch bedeutende Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist im Besitz der Stadt. Es wird seitens des Jus­tizministeriums angemietet und wird nach der Generalsanierung städtebaulich ein Paradebeispiel für eine gelungene Revitalisierung historischer Bausubstanz sein. Die Bauarbeiten sollen Ende Mai fertiggestellt sein und die Rückübersiedlung des Gerichts von Zell in die Innenstadt soll im Juni erfolgen. „Bevor das Gericht seinen Betrieb aufnehmen wird, werden wir das revitalisierte Gebäude noch im Rahmen eines Tags der offenen Tür den Waidhofnerinnen und Waidhofnern sowie allen Interessierten präsentieren“, so Bgm. Krammer.

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Auf den Erhalt der historischen Bausubstanz wurde größter Wert gelegt.
Die Gewölbe sind auch nach dem Umbau ein Markenzeichen des Waidhofner Bezirksgerichts.
Im Gebäude konnte nun doch eine Liftanlage eingebaut und die Barrierefreiheit gewährleistet werden.

Bgm. Krammer im Innenhof mit den Arkaden. Dieser wird nach dem Umbau zu einem architektonischen Schmuckkästchen.
Derzeit sind die Maler am Werk.