Babies Service Kolumne Headline Wetter Achtbeste Mannschaft Österreichs Thomas Teufl besiegte Heiligenstein Jagdhornverein Waidhofen gewinnt internationalen Jagdhornbewerb Kwela, Kwela! Eigene Parkplätze für Radler geschaffen Traktor mit Güllefass abgestürzt Ein Musikfest zum runden Geburtstag Goldene Kelle für den Schlosssteg 2.0 Kameradschaftsbund feiert 150-Jahr-Jubiläum Moltobene – neue Büroflächen auf der Zell in Beneareal fertiggestellt Schlosssteg für die „Goldene Kelle“ nominiert Gemeinschaftsgarten für alle Christoph Pölzgutter – Doppelsieger Herren 1 schaffte Klassenerhalt Zum Abschluss ein Tanzfest der Musik Sommerkonzerte des Waidhofner Kammerorchesters Das Ybbstal putzt sich heraus Punktlandung nach drei Stunden Ein Wochenende der Rekorde Kunst auch als Wagnis sehen Blasmusik im Zirkuszelt Startschuss zum Glasfaserausbau Unsere Lehrlinge sind spitze! Waidhofner Schützen in der Buckligen Welt Bezirksgericht – nächste Schritte fixiert Besucheransturm beim Wandertag P. Florian ließ die Orgel aufblühen Geschöpf der Dunkelheit Erneute Heimniederlage im Alpenstadion Hrabys und Mühlbachler am Podest Genuss – Genuss – Genuss Bezirksgericht – Ja, aber „Bitte werdet Forsteralm-Botschafter!“ Lions unterstützen Sonntagberg Liftkarten für alle Schulkinder Ybbstaler Narzissenfest Motocross Staatsmeisterschaft in Weyer Kilian Fischhuber holte sich den Staatsmeistertitel im Bouldern Musikfreunde luden zum Kammermusikabend Singen macht Spaß Rockig shoppen in Waidhofen Sperre des Parkdecks „Pfarrgarten“ Wahl-Waidhofner erzeugt den besten Likör der Welt Johanna, das Mathematik-Talent Hohenlehner Fleischer wurde Vizeeuropameister Ein trachtiges Ballvergnügen Laufend helfen – wie geht das? Heimniederlage gegen Tabellennachbarn Neues Trainerteam bei der SG Waidhofen Ergebnisse in der Bundes-, Landes- und Kreisliga Erfolgreich beim Volksmusikwettbewerb in Krems Zwischen Schwarzbach und Ybbs Mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit Totalsperre des Autobahn-zubringers Oidn „e-mobil in der Eisenstraße“ Gottes Segen für die Rocker Frühschoppen wurde zum Dämmerschoppen Verdiente Niederlage gegen Tabellenletzten Radsport: Qualifikationsrennen für die „EYOf 2017“ abgebrochen Waidhofner Kletterer – 3x Landesmeister Anklage an Gott in der Stiftskirche Seitenstetten Die Strings beim PeDa [a:bua] – die Stadt hat wieder Preise zu vergeben Treffpunkt Natur im Bürgergarten Hochkar und Ötscher unterstützen die Forsteralm Im Hause „Mitterholz“ gibt’s den besten Most „Ein Hoch dem Ersten Mai!“ Vogl und Mühlbachler siegten U 15 sind versilbert Gegen Papst und Kaiser Familienmusik Six feierte 40-Jahr-Jubiläum Ein „Freiraum“ für die Zell Mit Radar gegen Autoraser Fisch trifft Schule – ein Highlight des Festprogrammes „Und es dröhnten die Motoren …“ 50 Mannschaften beim Hallencup Die Katze und ihre Muskelkater trumpften auf Kulturdrogerie – moving bohemian space Junge Musikanten spielt’s auf Bierbrauen als Handwerkskunst Stadthonig – Waidhofen wird zur Imkerei Neue Caritas-Sozialstation für Waidhofen Massiver Wintereinbruch im Ybbstal Von Brücke ins Bachbett gestürzt Feuerwehrübung in der Innenstadt Hochinteressanter Abend über psychologische Gesetze SV Harreither Gaflenz siegt in Haitzendorf Richard Lietz wird Dritter beim WM-Auftakt 3 x Landesmeister, 2 x Vizelandesmeister im Geräteturnen Gegen Papst und Kaiser Das Marmorbild im Klangraum Frühlingsball – Publikumsmagnet im Ybbstal Problemzone Hoher Markt Flüchtlingsunterkunft bleibt Gemeinsam unseren Lebensraum gestalten Triumph in Jackson (USA) Gut gespielt – leider keine Punkte Jörg Demus spielte den Mond an Innenstadt wird zum Klettereldorado „wieder aufhOHRchen“ & Maibaumsetzen

Bezirksgericht – Ja, aber

Waidhofen. Vergabe der Machbarkeitsstudie zum Aus- und Umbau des Bezirksgerichts sorgt für Debatte im Gemeinderat.

Einig waren sich alle Fraktionen des Waidhofner Gemeinderats, dass die Rückkehr des Bezirksgerichts als eigenständiger Gerichtsstandort sehr begrüßenswert ist. Jetzt, wo konkrete Schritte gesetzt werden müssen, ist dieser Konsens nicht mehr so spürbar. In der Debatte zeigte sich, dass bereits die Vergabe der Machbarkeitsstudie ein Problem darstellt. Stadt, Justizministerium und Oberlandesgericht St. Pölten einigten sich auf eine kombinierte Nutzung des im Stadteigentum befindlichen Gebäudes in der Ybbstorgasse. Bevor es zu dieser Einigung mit dem Ministerium kam, beauftragte die Stadt bereits das Planungsbüro w30 aus Waidhofen, generell ein Nutzungskonzept für dieses Gebäude zu erstellen. Für die WVP war es daher klar, so Bgm. Krammer, dass das w30-Team, das in der Thematik bereits eingearbeitet ist, nach Vorliegen des Raumkonzepts nun auch die nötige Machbarkeitsstudie erstellen soll. Hier wurde vor allem von Bauausschussobmann StR Dowalil von der Lis­te FUFU kritisiert, dass dies den Usancen widerspreche und äußerte den Verdacht von Deckofferten, um die heimische Firma zu bevorzugen. In der Debatte führte Bgm. Krammer besonders ins Treffen, dass die Zeit drängt und eine Machbarkeitsstudie unabdingbar ist, um auch Mietverträge mit dem Ministerium abschließen zu können. „Haag, das in derselben Situation mit ihrem Gerichtsgebäude ist wie wir, hat bereits einen Mietvertag. Es geht hier um die Frage der Zweckmäßigkeit und der Preisangemessenheit und die ist in diesem Fall mehr als gegeben“, so der Bürgermeister. Insgesamt wird der Um- und Ausbau die Gerichtsräumlichkeiten im 1. Stock betreffend (Barrierefreiheit, Liftanlage, etc.) laut Schätzungen 1,4 Mio. € kosten.
Die Vergabe der Machbarkeitsstudie an w30 zum Betrag von 45.000 € wurde gegen die FUFU-Stimmen schließlich mit großer Mehrheit beschlossen.

auch Interessant  UWG fordert Neuauszählung der Stimmen
StR Dowalil von der Liste FUFU kritisierte die Auftragsvergabe und verweigerte seine Zustimmung. Die Liste FUFU stimmte als einzige Fraktion dagegen.

Weitere Beschlüsse aus dem Waidhofner Gemeinderat
• Subvention des Vereins für Städtepartnerschaft 8.000 €.
• Grundsatzbeschluss zur Vergabe des öffentlichen Verkehrs in der Stadt ab dem kommenden Jahr an den Verkehrsverbund Ost, VOR.
• Mehrkosten bei den Erd- und Bauarbeiten für die städtische Kanalisation in Höhe von 79.000 € werden durch das Verschieben des Kanalprojekts in der Bärleiten-Siedlung auf 2018 kompensiert, wodurch das Stadtbudget nicht belastet wird. Ein entsprechender Abänderungsantrag wurde nach Klärung der rechtlichen Aspekte (kein Verfall der Förderzusage durch die Verschiebung) von Bgm. Krammer eingebracht.