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Architektonische Akzente für die Zell

Elf renommierte Architekturbüros präsentierten ihre Visionen für eine Bebauung des Bene-Areals

Es ist sicher eine Jahrhundertchance, die sich für Waidhofen mit der künftigen Nutzung und Bebauung des ehemaligen Werksareals des Büromöbelunternehmens Bene in Zell bietet. Von dieser „Jahrhundertchance“ sprach auch Bgm. Werner Krammer bei der Begrüßung der Gäste, die sich im Rahmen des Architekturwettbewerbs beim zweiten Workshop für die Visionen der elf Architekturbüros interessiert zeigten und am 24. Jänner in den Kristallsaal von Schloss Rothschild kamen.
Die Architekten und Städteplaner waren in einer ersten Phase des mehrstufigen Wettbewerbs aufgefordert, sich ein Gesamtbild über die städtebaulichen Anforderungen und die inhaltlichen Vorgaben des Bauträgers ein Bild zu machen und Vorschläge für die Gestaltung dieses neuen Stadtteils zu erarbeiten.
Ihre Visionen präsentierten sie bei diesem zweiten Workshop am vergangenen Wochenende der Jury und danach auch interessierten Waidhofner Bürgerinnen und Bürgern. Zuerst wurden die jeweiligen Projekte der Fachjury präsentiert und erläutert und gemeinschaftlich diskutiert, danach ab 18.00 Uhr öffentlich vorgestellt. Nach einer kurzen Pause, die für Gespräche mit den Architekten genutzt werden konnte, folgte eine Diskussion und die Möglichkeit, die jeweiligen Vorschläge zu hinterfragen. Dabei war die Verkehrsthematik eine oft vorgebrachte, da diese Quartierentwicklung ganz entscheidend von der Frage des fließenden und des ruhenden Verkehrs abhängt. Bgm. Krammer betonte, dass dazu ein eigenes Verkehrsgutachten in Kooperation mit jenen Architekten, die mit der Bebauung beauftragt werden, erstellt wird, in dem alle Aspekte hinsichtlich der Verkehrsflüsse Berücksichtigung finden.
Als bestes Konzept und somit Leitprojekt für den weiteren Architekturwettbewerb wurde am Samstag nach einer intensiven Jurysitzung jenes vom Salzburger Architekturbüro HALLE 1 bewertet. „Es zeichnet sich durch eine durchgängige und selbsterklärende, feine Maßstäblichkeit aus. Es besitzt eine einladende Geste zum Kirchenplatz, ineinander übergehende und sich verschränkende Freiräume, die eine freundliche Wegverbindung zur Moysesstraße anbietet und dort an das weiterführende Wegenetz anschließt“, so die Jury in ihrer Begründung.
Dem Leitprojekt wird noch jenes des Architekturbüros Hertl aus Steyr hinzugestellt. Hertls Projekt hat für die Jury interessanter Planungs- und Grundrissvarianten für die sogenannte Werkshalle 3, die man ebenfalls in das Leitprojekt einfließen lassen möchte. Das Resultat dieser Überarbeitung soll bis Ende März vorliegen und neuerlich von der Jury eingehend beraten werden. Auf diesem Projekt basierend sollen dann die weiteren Detailplanungen und die Ausschreibungen erfolgen.

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Anhand von 3-D-Modellen wurden die Projekte dargestellt.
Im Kristallsaal fand die Präsentation der elf Varianten zur Bebauung des Bene-Areals statt.
Architekt DI Beneder ist Vorsitzender der Jury und hat federführend den Architekurwettbewerb vorbereitet.

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