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Waidhofen weiter im e5-Programm

Bereits 50 % der Maßnahmen umgesetzt

Im November des Vorjahres fand der Auftakt zum e5-Programm (Klima- Gemeinden) in Waidhofen statt. Die Stadt stieg damit offiziell in die „Champions League“ der energieeffizienten Gemeinden auf. Nach der ersten Bestandsaufnahme aller im Energie- und Umweltbereich relevanten, bereits umgesetzten Maßnahmen zeigte sich beim zweiten Arbeitstermin ein sehr positives Ergebnis.
„Unsere Bemühungen, Klimaarbeit durch die unterschiedlichen Ressorts der Stadtverwaltung übergreifend zu verankern, hat bereits Früchte getragen. Die Basis für diesen Prozess bildet unser „Manifest für eine klimaaktive Standortentwicklung“, wo wir zum Beispiel ökologische Standards für nachhaltiges Bauen, die Klimarelevanzprüfung aller Gemeinderatssbeschlüsse, umweltschonende Mobilitätsangebote etc. definiert haben“, so Bgm. Werner Krammer. All diese Maßnahmen fließen nun auch in die Bewertung des e5-Programmes ein.
Das e5-Programm definiert sechs konkrete Handlungsfelder, die im Wirkungsbereich der Stadtverwaltung liegen: Entwicklungsplanung & Raumordnung, kommunale Gebäude & Anlagen, Versorgung & Entsorgung, Mobilität, Interne Organisation, Kommunikation & Kooperation. Hans Wagner von der „eNu“ (Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ) präsentierte die Ergebnisse der Bestandsaufnahme vergangene Woche dem e5-Team. Die bereits umgesetzten Maßnahmen wurden nach einem Punktesystem bewertet.
Je größer die energiepolitische Bedeutung einer Maßnahme, des­to mehr Punkte wurden dafür vergeben. Und das Bild für Waidhofen ist durchaus positiv: Die Stadt am Land liegt derzeit bei 50 %, der im e5-Programm vorgesehenen Maßnahmen und würde somit beim ersten Audit 2023 drei „e“ erhalten. Für 62 % gibt es das vierte „e“ und für 75 % schließlich das fünfte „e“.
„Das ist sehr erfreulich und zeigt, dass die Richtung unseres eingeschlagenen Weges stimmt. Gleichzeitig sehen wir aber auch, wo wir noch viel Verbesserungspotenzial haben, um noch mehr zur Erreichung der Klimaziele beizutragen. Essenziell ist dabei die Mithilfe aller in unserer Gemeinde. Wir alle spüren den Klimawandel und jeder von uns kann seinen Beitrag leisten. Klimaschutz muss heute selbstverständlich sein, morgen ist es zu spät“, betonte Umwelt-StR Gudrun Schindler-Rainbauer.
Eine besonders große Rolle im e5-Programm spielen die Bereiche Raumordnung und Mobilität. Bau-StR Martin Dowalil zu Ersterem: „Für die räumliche Energieplanung wäre ein Solar- und Gründachpotenzialkataster denkbar, dieser stellt die planerische Grundlage für die Möglichkeiten der Nutzung von erneuerbaren Energien über das gesamte Gemeindegebiet dar. Für städtische Immobilien erstellen wir Sanierungsstandards, welche Bauteilkataloge enthalten, die dem klimaaktiv Gold Standard entsprechen, ökologische und nachhaltige Materialien müssen bevorzugt verwendet werden.“
„Die ersten Analysen zum e5-Programm im Bereich Mobilität haben deutlich gezeigt, dass Waidhofen bereits in den vergangenen Jahren viele wesentliche Maßnahmen in Richtung e5 gesetzt hat. Ich bin überzeugt, dass uns der klar strukturierte Ansatz aus dem e5-Programm weiterhilft, Waid­hofen in Richtung Umsetzung des beschlossenen Manifests für eine klimaaktive Standortentwicklung zu entwickeln“, so Verkehrs-StR Erich Leonhartsberger.
Das e5-Programm dient als eine Art Kompass. Es geht darum, die Liste der vorgegebenen Maßnahmen Schritt für Schritt abzuarbeiten. „Besonders erfreulich ist, dass sich bei diesem Prozess auch zwei Bürger einbringen – Klimaaktivist Raphael Kößl und Karl Zankl aus dem Mobilitätsbereich“, so Hans Wagner.

Bau-StR Martin Dowalil, Thomas Fleischanderl (Leiter e5-Team), Bgm. Werner Krammer, Raphael Kößl, GR Judith Riegler, eNu-Berater Hans Wagner, Umwelt-StR Gudrun Schindler-Rainbauer, Verkehrs-StR Erich Leonhartsberger, GR Katharina Bahr, Edith Zarl (Fachbereich Umwelt, Agrar, Forst), Karl Zankl, Rudolf Husak (Fachbereich Bauamt) und Alexander Kettner (Referat Liegenschaften) © Magistrat
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