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50.000 radelten durchs Ybbstal

Ybbstal. Frequenzmessung zeigt die Bedeutung des neuen Ybbstalradwegs für den Tourismus.

Nach dem Start in Juni 2017 ist heuer das erste Jahr mit einer durchgehenden Saison für den Ybbstalradweg zwischen Waidhofen und Lunz am See. Dass sich das Bahntrassenradeln im wildromantischen Ybbstal als ein Megahit erweisen sollte, war am mitunter regelrechten Ansturm zu vermuten. Nun liegen konkrete Zahlen vor, die sich bei laufenden Frequenzmessungen ergaben. Laut diesen radelten heuer rund 50.000 Radfahrer durch das Ybbs­tal.
Der am stärksten frequentierte Monat am Ybbstalradweg war der August. Insgesamt 3.500 Sommersportler und Urlaubsgäste nutzten das Angebot des Radtramper-Busses: Drei von fünf legten damit die Strecke von Waidhofen nach Lunz zurück und radelten flussabwärts. Das Ybbstal-Radtaxi konnte insgesamt rund 2.000 Passagiere verzeichnen.
Auch die Betriebe spüren den Rückenwind durch den Ybbstalradweg. In Lunz waren die meis­ten Beherberger den ganzen Sommer hindurch ausgebucht, was nicht nur an den idealen Temperaturen lag. Besonders am Wochenende stieg die Frequenz an Radsportlern beträchtlich und die RADfreundlichen Gastgeber freuten sich über volle Gastgärten und ein reges Treiben entlang der glasklaren Ybbs.
Das Interesse am neuen Radweg-Abschnitt war auch für Mostviertel Tourismus deutlich spürbar. Davon zeugen über 52.000 Website-Aufrufe auf www.ybbstalradweg.at und mehr als 25.000 ausgegebene Fluss-Radeln-Folder.
Die Rückmeldungen zur Strecke fielen erfreulicherweise durchwegs positiv aus. Außerdem konnten insgesamt 13 Journalisten aus dem In- und Ausland zu Recherchereisen begrüßt werden.
Weitere Verbesserungen geplant
Für die Zukunft sind entlang des Ybbstalradweges weitere Optimierungen geplant. So wird etwa der Streckenabschnitt zwischen Ybbs an der Donau und Waidhofen evaluiert, die Routenführung etwas abgeändert und somit attraktiver gestaltet. Die gleichen Maßnahmen sind außerdem für die Ötscherland-Radroute, die von Pöchlarn nach Lackenhof-Ötscher führt, in Planung.

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© Mostviertel Tourismus/schwarz-koenig.at