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30 Jahre Jubiläum Pro Juventute feierte mit Bluatschink

Weyer:
Ein tolles Konzert gab es vergangenen Donnerstag in der vollbesetzten Turnhalle anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Kinder- und Jugendwohnhauses Pro Juventute

Von „Blutaschink“ (bekannt aus Büchern, DVDs und CDs) ließen sich nicht nur die Kinder mitreißen, auch die Eltern waren begeistert. Toni Knittel, der gelernte Pädagoge mit einer Erfahrung von mehr als 500 Kinderkonzerten, und seine Frau Margit präsentierten in ihrem aktuellen Programm „Sauguat“ anspruchsvolle und kindgerechte Unterhaltung sowie Mitmach-Songs mit Ohrwurmqualität für die ganze Familie. Während die Sau Susi mit ihrem Auto Brummi durch die Welt tourte, traf sie auf weitere lus­tige Gestalten, mit denen sie viele Abenteuer erlebte. Dabei ließen sich an die 400 kleinen und großen Konzertbesucher gerne zum Mitsingen, Mitmachen und Mitschreien mitreißen, die Lachmuskeln wurden dabei enorm strapaziert.
„Es war ein amüsanter Nachmittag, bei dem Groß und Klein gemeinsam gesungen und mitgemacht haben und zugleich ein Konzert, mit dem Kindern geholfen wird“, freute sich die pädagogische Geschäftsführerin von Pro Juventute Mag. Andrea Mayr aus der Zentrale Salzburg und lobte die gut funktionierende Integration im Haus in Weyer. Der Ehrengast und Weyrer Vizebgm. Dr. Adolf Brunnthaler betonte in seiner Rede als Vertreter der Gemeinde, dass diese Einrichtung für Kinder sehr wichtig ist, gratulierte zum Jubiläum und wünschte dem Weyer Wohnheim weiterhin alles Gute. Durch die großzügigen Unterstützungen der Gemeinde Weyer und dem Lions Club konnte vor 30 Jahren das Kinder- und Jugendwohnhaus errichtet werden. 500.000 Schilling spendete damals der Weyrer Lions Club und die Gemeinde stellte ein über 1.000 m² großes Grundstück zur Verfügung. Seit 1987 betreut nunmehr die Einrichtung Pro Juventute in Weyer Kinder und Jugendliche, die nicht Zuhause aufwachsen können, z. B. wegen Erkrankung der Eltern oder schweren Konflikten in der Familie. Neun Kinder und Jugendliche wohnen heute in der Wohngemeinschaft, in der sie rund um die Uhr von einem multiprofessionellen Team betreut werden. Haus und Garten bieten dabei viel Frei- und Spielraum für eine gesunde Entwicklung. Eltern und wichtige Bezugspersonen werden miteinbezogen und die Kinder in das Gemeindeleben integriert, um sie auf ihre Zukunft vorzubereiten.
Was heißt Pro Juventute
Pro Juventute heißt übersetzt: für Kinder und Jugendliche. Das spiegelt auch die Gründungsidee wider. Im Zweiten Weltkrieg hatten viele Kinder ihre Eltern verloren. Pro Juventute war für sie da und gab ihnen wieder Hoffnung. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Organisation weiter, von pädagogischen Konzepten über Betreuungsangebote bis hin zu Wohnhäusern und weiteren Angeboten in der Kinder- und Jugendhilfe. Aber die Grundwerte blieben bis heute gleich. Als österreichische Einrichtung der Kinder und Jugendhilfe trägt Pro Juven­tute eine große Verantwortung und gibt Kindern und Jugendlichen von drei Jahren bis zur Volljährigkeit wieder ein Zuhause, in Ausnahmefällen auch für längere Zeit. Ihr täglicher Auftrag ist es, die Kinder und Jugendlichen im Alltag zu begleiten und ihnen zu helfen, ihre Potenziale zu entdecken und zu entfalten, 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag. Man weiß und versteht, was Kinder und Jugendliche erlebt haben, wenn sie in die Wohngemeinschaft kommen. Sie werden abgeholt und in ein Leben begleitet, das ihnen Stabilität, ein sicheres Umfeld und einen guten Lebensstandard bietet. Sie sollen Gefühl von Geborgenheit und eine angenehme Wohnqualität vermittelt bekommen und sich in jeder Situation auf die Betreuer verlassen können. Auch nach ihrer Zeit bleibt man weiter in Kontakt und bietet ihnen weiterführende Betreuungsangebote an, ganz im Sinne einer gelebten Stabilität. In den Wohngemeinschaften treffen Kinder und Jugendliche in einem besonderen Umfeld aufeinander. Der Vorteil daraus, er fördert das Miteinander und ermöglicht ihnen, Gruppenerfahrung zu sammeln. Sie können sich an Bezugspunkten ausrichten und eigene Standpunkte einnehmen. Dabei wird stets auf einen respektvollen Umgang geachtet.
Pro Juventute sucht laufend auch Zivildiener, Infos unter www.projuventute.at

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Nicht nur die Kinder waren hingerissen, auch die Eltern machten gerne mit.
Vizebgm. Dr. Adolf Brunnthaler mit dem Künstlerpaar Toni und Margit Knittel „Bluatschink“ und dem Leiter des Pro-Juventute-Wohnheims Weyer Heinz Kriebernig
Das Highlight des Konzertes war wohl der kleine Drache, der eigentlich immer alles falsch und frech nachplapperte und bei den Kindern große Lachsalven auslöste.